Die Grenzen des Steuerstaates nach Joseph Schumpeter

19. Juli 2012
von

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Es ist alles schon Mal da gewesen. Georg Graf von Wallwitz, Chef der Vermögensverwaltung Eyb & Wallwitz vergleicht die Euro-Krise mit dem Ende der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Die Lösungsvorschläge ähneln sich: Der damalige Finanzminister Joseph Schumpeter forderte eine einmalige Vermögensabgabe – genauso, wie sie jetzt das DIW vorschlägt.

Wenn ein Land völlig überschuldet ist und sich in einer auseinanderbrechenden Währungsunion befindet, dann ist es gut beraten, sich einen sensationellen Finanzminister zu holen. Den Österreichern ist das fraglos gelungen, damals, im Jahr 1919.

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