PKV-Studie: Schluss mit Abschlussprovisionen

25. Juli 2012
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Würden privat Krankenversicherte von ihren Vermittlern langfristig optimal betreut, gäbe es deutlich weniger Angriffspunkte gegen die private Gesundheitsvorsoge. Das ist das Fazit einer Studie zur privaten Krankenversicherung des Softwarehauses KVpro.de aus Freiburg. Sie zeigt auf, dass für langjährig Privatversicherte der Schutz durchaus bezahlbar bleiben kann. „Die PKV ist im Rentenalter bezahlbar!“, heißt es in der Studie. 

Das setzt aber voraus, dass die Kunden ihren Versicherer nicht mehrfach gewechselt haben, wie es häufig praktiziert wird. In der Regel würden die Kunden von Vermittlern und Versicherungsmaklern deshalb zum „Stallwechsel“ motiviert, weil durch diese Umdeckung zu einem anderen Versicherer hohe Provisionen erzielt würden. Demgegenüber werde die aufwändige Beratung zur optimalen Tarifgestaltung, vor allem die Wechselberatung zu anderen Tarifen, meist nicht praktiziert, weil sie derzeit kaum bezahlt werde. Daher fordert KVpro.de: „Weg von reinen Abschlussprovisionen hin zu einer dauerhaften auskömmlichen Bestandspflegeprovision.“

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