Deutsche Rentner vor dem Bankrott? 70% der deutschen Pensionäre in Abhängigkeit vom Staat!

70% der deutschen Rentner und Pensionäre erhalten Ihr Altersruhegeld zum größten Teil vom Staat. Ihr Schicksal, ihr Auskommen und ihr Überleben liegt in der Hand der Institution, die in Zukunft mit immer größeren Problemen zu kämpfen haben wird!

Neben den allgemeinen wirtschaftlichen Problemen schwebt zu dem noch das Damoklesschwert des demografischen Wandels über den Rentnern. Wir werden immer älter und zu dem gibt es immer mehr junge Erwerbslose. Die Rentenkassen können so nicht gefüllt werden. Unser System ist auf einer gesunden Bevölkerungspyramide aufgebaut, die es so nicht mehr gibt.


Das Rentensystem ist massiv bedroht.

Es gilt für jeden ,seinen Ruhestand oder seine Rentnerdasein genau zu planen! Der Staat wird über kurz oder lang nur noch eine Grundversorgung leisten können. Frei nach dem Motto von Norbert Blüm: „Die Rente ist sicher“, nur über die Höhe wird keine Aussage gemacht.

Bisher stocken nur 12% der Rentner Ihre Bezüge mittels privater Vorsorge (Riester, Rürüp oder privat Anlagen) auf. Mancher Rentner muss sogar noch im hohen Alter Zeitungen austragen um sein Auskommen zu sichern.

All das muss aber eigentlich nicht sein. Es gilt für jeden schon sehr früh, eine Zusatzversorgung auf die Beine zu stellen. Nur so kann ein Auskommen im Alter gesichert sein.

Übrigens ist das eigene Häuschen oder die eigene Wohnung eine der besten Methoden, sein Alter abzusichern. Zum einen kann die Miete gespart werden, wenn die Immobilie abbezahlt ist und zum anderen ergibt sich noch der angenehmen Nebeneffekt, das Alter in gewohnter Umgebung zu verleben. Vom Vorteil materielle Anlagen, die ja Inflationsfest sind ganz zu schweigen.



Aber wer gar nicht auf eine private Zusatzversorgung setzt, der läuft Gefahr um seine Lebensleistung betrogen zu werden, denn schon heute wurde ausgerechnet, dass der Ertrag ein Vielfaches höher wäre, wenn man den Beitrag der gesetzlichen Rentenversicherung privat hätte konservativ investieren können in Bezug auf ein Arbeitsleben.

Es gilt zu retten, was zu retten ist

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