Interview: Was ist eigentlich das Win Win Win System und welchen Nutzen bietet es?

Bild1Herr Viet, Herr Heiland‚ wir begrüßen Sie zu unserem heutigen Gespräch. Mit Ihrem Ansatz bieten Sie Vertriebsprofis ein neues lukratives Geschäftsfeld; dies gilt insbesondere für Finanzdienstleister und Versicherungsagenten.
Was ist eigentlich das Win Win Win System und welchen Nutzen bietet es?

Das Win Win Win System bringt allen im System eingebundenen Partnern Vorteile durch intelligente Vernetzung. Deshalb nennen wir es auch Win Win Win System. Die Ist-Situation, sowie die Wünsche und Ziele von Kunden werden vollumfänglich analysiert – so wie es der Gesetzgeber und die Verbraucherzentralen seit langem fordern. Auf dieser Basis schauen tatsächlich unabhängige Experten aus den Bereichen Finanzen, Recht, Steuern & Energie, wo dem Kunden Fördermittel zustehen und geholfen werden kann.
Ziel ist es, für die Kunden im Durchschnitt 5.000 € einmalig und 100 € mtl. mehr Geld zur freien Verfügung zu bringen. Für viele Menschen bedeutet dies eine Verdopplung des frei verfügbaren Einkommens und so erheblich mehr Lebensqualität. Dank der expertenübergreifenden Synergien erreichen wir dieses Ziel sehr oft.

Und wie genau profitieren Vermittler davon?
Freie Vermittler profitieren vor allen Dingen von der mit dem System möglichen Arbeitsteilung und der fundierten Prüfung von Fördermitteln und den damit verbundenen Möglichkeiten für Kunden und für Vertrieb. Oft ist bei Vermittlern Knowhow aus dem Bereich Versicherungen oder Kapitalanlage oder Finanzierungen vorhanden. Knowhow aus den Bereichen Steuern, Energie und Recht fehlt jedoch meist. Dieses Knowhow kann der Vermittler dank unseres Systems mit in das Haushaltskonzept für seine Kunden einfließen lassen.
Die Folge: Umsätze des Vermittlers steigen enorm und damit natürlich auch seine Vergütung. Die Kunden werden vollumfänglich bedient und die Beraterhaftung wird in weiten Teilen von Experten übernommen.                 
Dank der systematischen Teambildung finden auch die unterschiedlichen Stärken von Vermittlern zueinander. Akquisestarke Vermittler erhalten Unterstützung bei der Konzeption und der Produktauswahl. Abschlussstarke Partner können sich täglich auf Abschlüsse bei Kunden konzentrieren.
 

Was sind die Unterschiede zu anderen Möglichkeiten, neue Kunden zu bekommen – zum Beispiel zu Leads aus dem Internet?
Es gibt Berater, die mit Leads aus dem Internet gute Erfahrungen machen. Gerade bei ganz speziellen Nischenprodukten, die idealerweise auch noch per Internet / Telefon beraten und abgeschlossen werden können, kann diese Art der Kundenakquise erfolgreich betrieben werden.
Was bei Internet-Leads zum Idealfall für den Vermittler fehlt, ist:
1. Ausschließlichkeit beim Kunden – d.h. bin ich der einzige, der die Anfrage, den Lead bekommt?
Hat der Kunde auf mehreren Websites angefragt und so weitere Vergleichsangebote eingeholt?
2. Eingeschränkt auf die Anfrage – d.h. der Kunde „weiss was er will“ und der Vermittler kann oft nur dieses Thema beim Kunden optimieren. CrossSelling ist oft schwierig.
3. Ein Vertrauensvorschuss – d.h. ein Internet-Lead ist keine Empfehlung, sondern lediglich ein Kontakt,
bei dem Vertrauen erst aufgebaut werden muss.

All diese bei Leads möglichen Probleme sind durch das Win Win Win System ausgeschlossen.
In unseren Webinaren & regionalen Trainings erläutern wir dies.  Die Vermittlung, gerade im Bereich der Finanzen, hat sehr viel mit Vertrauen zu tun. Das System bringt bei Neukunden den bestmöglichen Vertrauensvorschuss. Der wiederum ist mitentscheidend für die Abschlussquote. Eine kostenfreie Anmeldung zu weiteren Informationen ist speziell hierzu über folgende Internetseite möglich: http://fag.termine-und-ordner.de/


Können Sie zur Veranschaulichung dazu ein konkretes Beispiel mit Zahlen nennen?
Ja, z.B. bei einem Vermittler in Hessen. Dort haben wir 5 seiner bestehenden Kunden mit dem System analysiert und er hat daraus einen Umsatz von 850.000 € realisiert. Vor unserer Analyse hatte er keine Idee, was er den Kunden anbieten kann. Er hätte sie also nicht besucht und keinen Umsatz gemacht.
850.000 € bedeuten für Ihn ca. 34.000 € Provision einmalig + Bestandsvergütung.
Der Durchschnittsumsatz pro Kunde bzw. Förderkonzept beträgt ca. 80.000 €. Es hängt natürlich auch etwas von der Kundenklientel ab. Je mehr Einkommen bzw. Vermögen vorhanden ist, desto mehr kann bei Steuern gespart und in sicheren Sachwert-Investitionen verdient werden. Auch wir können nicht zaubern.
Wir integrieren das Fachwissen der besagten Berufsgruppen in ein auf die jeweilige Ist-Situation und die Wünsche & Ziele des Kunden zugeschnittenes Förderkonzept. Dabei kommen dann Summen, wie oben genannt heraus.  Win für den Kunden, Win für den Vermittler und Win für die Experten die die Konzepte gemeinsam mit dem Vermittler erarbeiten.


Durch neue Vermittlerrichtlinien ändern sich Voraussetzungen, Aufgaben und Arbeitsweisen vieler Vermittler gerade drastisch. Wie sieht es in Ihrem System z.B. mit der Dokumentation und Beraterhaftung aus?  Haben Sie in Ihrem System Lösungen parat?
Ja, dank Arbeitsteilung. Der Erfolg jeder Weiterentwicklung ist die Arbeitsteilung. Durch Arbeitsteilung wird Spezialisierung möglich. Durch Spezialisierung dann die Weiterentwicklung.
Wir teilen mit dem System die Arbeit auf.  Nicht-Finanzdienstleister generieren im Namen des DVV e.V. über neutrale Meinungsumfragen das Interesse des Kunden und wecken seine Nachfrage nach weiteren Informationen. Der Finanzdienstleister selbst nimmt dann mittels Analysebogen die Ist-Situation, sowie die genauen Wünsche und Ziele des Kunden auf. Die Experten-Zentrale erstellt dann auf dieser Grundlage – gemeinsam mit dem Finanzdienstleister –  ein individuelles Förderkonzept, welches dann dem Kunden präsentiert wird. Dabei gibt es meist einen schnellen ersten umsetzbaren Schritt, dem dann weitere Schritte folgen.  ZIEL ist die langfristige, ganzheitliche Betreuung von Kunden durch einen Finanzdienstleister.
ZIEL ist es auch, so die nicht zum Kunden passenden Produktverkäufe sowie die für Kunden oft unsinnige und kostenintensive Umdeckung von Verträgen zu minimieren.  Gerade freie Makler haben eine große Chance, als Gewinner der derzeitigen Umwälzungen am Finanzmarkt hervorzugehen, wenn Sie unseren Produkt- und Anbieter neutralen Weg zum Kunden nutzen und dort dann bedarfsgerecht beraten und verkaufen.
 

 

Was macht das Thema Ihrer Meinung nach für Vermittler besonders Interessant?
Die gesamte Vorgehensweise; denn sie ist logisch. Sie entspricht den gesetzlichen Vorgaben jetzt und in Zukunft. Sie geht auf die individuelle Situation, sowie die Wünsche und Ziele des jeweiligen Kunden ein und stellt diese in den Vordergrund.

Wir behaupten:
Es gab für ungebundene, freie Finanzdienstleister noch nie eine bessere Marktsituation, wie heute!

Dank Niedrigzinsphase, den schwächelnden bisherigen Sparformen (Sparbuch, Bausparen, LV-Sparen) und den Möglichkeiten aus dem Bereich Fördermittel – es gibt übrigens über 6.000 Förderprogramme für die unterschiedlichsten Wünsche und Ziele – sind die sich daraus ergebenden Beratungsansätze extrem interessant für die Kunden und die Vermittler.

Für den nachhaltigen Erfolg als Makler müssen trotzdem einige psychologische Hürden beim Kunden
genommen werden:

– Der Kunde darf mich nicht in die Schublade „Versicherung“ , „Bank“ oder „Verkäufer“ stecken
– ggf. bestehende Vorurteile gegenüber o.g. Branchen dürfen erst gar nicht zu Tage treten
– Der Kunde muss Vertrauen zum Makler gewinnen und den Sinn eines Maklers / Experten verstehen
– Der Kunde muss offen und neugierig werden und vor allen Dingen bleiben
– Und der Kunde muss begreifen, dass es besser ist, dem Makler / dem Experten zu vertrauen, als es selbst auf eigene Faust zu versuchen und nach Alternativen zu „googeln“.

All diese Hürden für den massiven und dauerhaften Erfolg beim Kunden löst das Win Win Win System auf sehr einfach zu erlernende Weise.
Gibt es Verpflichtungen, wie z.B. Ausschließlichkeit, die ein Makler eingehen müsste, wenn er Ihr System nutzen möchte?
Nein, grundsätzlich ist ein Makler frei in seinem Tun. Da der Makler aber im Auftrag des Deutschen Verbraucher Verein e.V. unterwegs ist, hat er ein paar einfache, eigentlich selbstverständliche Richtlinien einzuhalten, z.B. bedarfsgerecht und den Wünschen und Zielen des Kunden entsprechend zu beraten.
Da wir mit unseren Expertenteams Konzepte & Vorschläge „mundgerecht“ aufbereiten und diese dann mit dem Makler besprechen, setzt der angeschlossene Makler diese auch beim Kunden um.  Wir schreiben das nicht vor, sondern überzeugen sowohl Makler als auch Kunden davon, dass das der jeweils richtige Weg ist.
Dürfen Makler dann nur die von Ihnen empfohlenen Fördermittel-Produkte verkaufen?
Nein, die angeschlossenen Makler dürfen auch Produkte mit einbringen, von denen Sie selbst überzeugt sind. Wir unterziehen diese einer ordentlichen Due Diligence Prüfung und nehmen solche Produkte auch mit in weitere Konzeptionen auf.  So erweitert sich auch kontinuierlich die Produktbasis und auch das Know How der Expertenteams – zum Wohle aller.

Die Due Diligence Prüfung ist übrigens das, was der Gesetzgeber heute von Maklern verlangt, was diese aber,  wenn man ehrlich ist – selbst gar nicht leisten können. Über unser Netzwerk ist das aber gewährleistet, denn in den Konzepten wird kein Produkt berücksichtigt, dass diese Prüfung nicht besteht.

Gibt es bei Ihnen noch weitere Unterstützung für Makler, die mit Ihnen kooperieren?
Ja, obwohl wir im Win Win Win System sowieso schon ein gut funktionierendes, automatisches Empfehlungs- & Mitglied wirbt Mitglied System integriert haben, bieten wir z.B. Lead-affinen Partnern tagesaktuelle sog. Universal-CallCenter Leads für einen von uns subventionierten, extrem günstigen Preis.  Universal deshalb, weil der Kunde sich nicht von sich aus für ein bestimmtes Segment interessiert, sondern im Namen des DVV e.V. kontaktiert und auf das Thema Fördermittel vorbereitet wird. Der Lead  Partner/Makler nimmt dann den „Prüfantrag für Fördermittel“ auf und erhält innerhalb von 2 – 3 Wochen das auf den Kunden und dessen Wünsche und Ziele zugeschnittene, individuelle Konzept und stellt dieses seinem Kunden/Mandanten vor.

Weitere selbstverständlich kostenfreie Informationen erhalten interessierte Leser hier:

http://fag.termine-und-ordner.de/

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