Online-Magazin zu den Themen Finanzen, Marketing-, Vertrieb- & Investment-Tipps http://www.finanzpraxis.com Wed, 24 May 2017 07:33:55 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.5 Fünf Gründe für indische Aktien als attraktive Ergänzung für Ihr Portfolio http://www.finanzpraxis.com/2017/05/fuenf-gruende-fuer-indische-aktien-als-attraktive-ergaenzung-fuer-ihr-portfolio/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/fuenf-gruende-fuer-indische-aktien-als-attraktive-ergaenzung-fuer-ihr-portfolio/#respond Tue, 23 May 2017 06:32:27 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22777 Indien befindet sich derzeit an einem interessanten Wendepunkt, da die Regierung proaktiv weitreichende Reformen in Angriff nimmt, die ein langfristiges Wachstum sichern sollen. Für zwei tragende Säulen der indischen Wirtschaft – den Konsum und die demografische Entwicklung – werden in den Prognosen ermutigende Wachstumsraten genannt.

Zudem scheuen die politischen Entscheidungsträger in Indien nicht vor ambitionierten Schritten für eine Öffnung der Wirtschaft zurück. Die Zentralbank hatte zuvor erfolgreich die Inflation bekämpft und stützt nun das Wachstum durch eine lockere Geldpolitik. Die Haushaltsplanung ist auf eine Ankurbelung des Konsums, der Infrastrukturausgaben und der Digitalisierung ausgerichtet. Und auch das globale makroökonomische Umfeld steht einem Wachstum in Indien nicht entgegen.

Aus unserer Sicht dürften Anleger, die an Investments in den Emerging Markets interessiert sind und indische Aktien übergewichten (und dies unmittelbar vor einer wirtschaftlichen Erholung und weiterem Wachstum) von langfristigen Wachstumstrends profitieren. Nach unserer Auffassung sind allerdings noch weitere fünf Gründe zu nennen, aus denen Indien eine attraktive Anlageoption darstellt:

  1. Schnell wachsende Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter: Bis zum Jahr 2050 dürfte der Anteil der indischen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter[1] von derzeit 674 Mio. auf enorme 940 Mio. gestiegen sein. In den USA rechnet man dagegen auf Grundlage der derzeitigen Entwicklung im Jahr 2050 mit leicht über 200 Mio. Einwohnern im erwerbsfähigen Alter, in China dürfte diese Zahl sogar zurückgehen. Dadurch könnten die Arbeitskosten in China steigen und die Wettbewerbsfähigkeit des Landes beeinträchtigen.

 

Quelle: United Nations Statistics Division, 31.12.2016

  1. Hohe prognostizierte Wachstumsraten im Vergleich zu anderen Schwellenländern: Indien ist die einzige große Volkswirtschaft mit guter Zugänglichkeit für Anleger, die laut Schätzungen bis auf Weiteres um mindestens 7% wachsen sollte.[2] Im Unterschied zu China – hier hatten Wirtschaftsexperten seit Jahren auf eine notwendige Verlagerung von einem exportorientierten Modell zu einer in höherem Maße selbsttragenden Wirtschaft hingewiesen – wurde die indische Wirtschaft bis dato von einem robusten Konsum getragen.

  1. Niedrige Verschuldung beschleunigt Wachstum: Aufgrund seines relativ niedrigen Verschuldungsgrades ist Indien in der Lage, die Emission von Staatsanleihen problemlos auszuweiten und damit das Wachstum weiter anzukurbeln, ohne hierbei das Risiko einer übermäßigen Verschuldung einzugehen. Im Jahr 2015 beliefen sich die an den privaten Sektor vergebenen Inlandskredite in Indien auf 52,6% des BIP, in China dagegen auf 153,3 %. Letzterer Wert widerspiegelt die in den vergangenen Jahren gestiegene Verschuldung des Landes und die vom Staat angekurbelten Investitionen, die in einigen Sektoren zu Überkapazitäten geführt haben.

  1. Konsumgetriebene Wirtschaft: Ein Vergleich der günstigen demografischen Entwicklung mit den Konsumausgaben in Indien führt wenig überraschend zu dem Ergebnis, dass das Verhältnis der Konsumausgaben zum BIP in Indien mit rund 60% deutlich höher liegt als in China (etwa 39%).[3] Dies ist Ausdruck eines Wirtschaftsmodells, das weitestgehend vom lokalen Konsum bestimmt wird und damit möglicherweise wirksamer gegen ungünstige globale Trends abgeschottet ist.

  1. Liberalisierung der Wirtschaft und wichtige Reformen: Ein weiterer wichtiger Faktor, der sich positiv auf das Wachstum der indischen Wirtschaft auswirkt, ist die von der Modi-Regierung betriebene allmähliche Öffnung einiger Sektoren für ausländische Investoren. In Bereichen wie Bauvorhaben, Kabelnetze, Landwirtschaft und Plantagen (Kaffee, Kautschuk, Palmöl usw.), Luftfahrt (Nichtlinienflüge und Abfertigung an Flughäfen) sind nun 100 % ausländische Direktinvestitionen zulässig. In anderen Sektoren wie der Landesverteidigung und TV/Rundfunk wurde der Anteil der zulässigen ausländischen Direktinvestitionen dagegen vorerst auf maximal 49 % angehoben. Daraus dürften sich aus unserer Sicht Chancen für Anleger ergeben, die nun in zuvor nicht zugängliche Sektoren investieren können. Die Modi-Regierung arbeitet zudem an der Umsetzung der möglicherweise bisher umfassendsten Steuerreform im Rahmen der neuen gesetzlichen Regelungen zur Umsatzsteuer („Goods and Services Tax“; GST). Ziel ist hierbei die Kombination aller von den Bundesstaaten und der Zentralregierung erhobenen Steuern zur Schaffung einer im gesamten Land einheitlichen Steuerstruktur. Damit würde ganz Indien zu einem einzigen Markt. Weitere wichtige, derzeit in der Umsetzung befindliche Reformen richten sich unter anderem auf die Ankurbelung des Konsums und der Infrastrukturausgaben sowie auf die Entschuldung von Banken.

]]> http://www.finanzpraxis.com/2017/05/fuenf-gruende-fuer-indische-aktien-als-attraktive-ergaenzung-fuer-ihr-portfolio/feed/ 0 Digital Insurance Agenda 2017: Versicherungsbranche steht vor tiefgreifenden Veränderungen http://www.finanzpraxis.com/2017/05/digital-insurance-agenda-2017-versicherungsbranche-steht-vor-tiefgreifenden-veraenderungen/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/digital-insurance-agenda-2017-versicherungsbranche-steht-vor-tiefgreifenden-veraenderungen/#respond Tue, 23 May 2017 06:29:38 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22774 850 Entscheider von 250 Unternehmen aus 40 Ländern haben die zweite Auflage der Digital Insurance Agenda (DIA) in Amsterdam zu einem vollen Erfolg gemacht. Auf der weltweit wichtigsten InsurTech-Konferenz wurden am 10. und 11. Mai die zentralen Entwicklungen für die Versicherungsbranche diskutiert. Über 50 Startups aus der ganzen Welt stellten konkrete digitale Lösungen für die Versicherungswelt vor: vom Erfassen von Schäden in der Landwirtschaft via Drohne über den Abschluss einfacher Versicherungen via Sprachsteuerung, die Analyse des Fahrverhaltens via Smartphone bis hin zum Fitness-Coach-Chatbot für Krankenversicherungen.

 

„Die Live-Demonstrationen der verschiedensten Lösungen haben auf der DIA eindrucksvoll gezeigt, dass die Versicherungsbranche durch die Digitalisierung vor tiefgreifenden Veränderungen steht. Dabei wird nicht nur das Frontend zum Kunden smartphonetauglich, persönlicher und radikal einfacher, auch viele Prozesse im Backend der Versicherungen verändern sich, insbesondere durch Data Analytics“, sagt Reggy de Feniks, der die DIA gemeinsam mit Roger Peverelli und Walter Capellmann veranstaltet. „Die DIA hat klar gezeigt, dass die Versicherungsbranche die Digitalisierung mittlerweile annimmt und umsetzt, während mit künstlicher Intelligenz und Machine Learning die nächste Herausforderung bereits wartet“, fasst Amir Tabakovic, Vice President Business Development beim Machine Learning-Experten BigML, seine Eindrücke zusammen. Dirk Prössel, CEO des deutschen InsurTechs finanzen.de AG, ergänzt: „Es wurden viele Businessmodelle vorgestellt, die auf Kollaboration zwischen Startups und etablierten Playern setzen, statt auf konfrontative Disruption.“

 

„Die große Herausforderung für etablierte Versicherer ist dabei nicht die Technologie, sondern der Kulturwandel, den wir durch die Digitalisierung vor uns haben“, konstatiert Mark Klein, Chief Digital Officer der ERGO Group. Auch Amélie Oudea Castera, CMO und Chief Digital Officer der AXA Group, bestätigt: „Versicherer müssen sich ändern. Sie werden sich ändern, aber dieser Prozess ist nicht einfach.“ Für Duncan Anderson, Managing Director von Willis Towers Watson, sind die meisten Versicherer bisher „nur kleine Schritte gegangen. Machine Learning beispielsweise wird bisher eher eingesetzt, um bestehende Lösungen zu ergänzen, denn zu ersetzen.“

 

Junge Insurtechs wie beispielsweise BIMA, das Mikro-Versicherungen in Entwicklungsländern verkauft, haben auf der DIA gezeigt, dass die Digitalisierung auch genutzt werden kann, um neue Nischen zu erschließen. So gewinnt BIMA derzeit 500.00 neue Kunden pro Monat, von denen bisher 90 Prozent nicht versichert waren – auch weil sie mit weniger als 10 US-Dollar am Tag auskommen müssen. Andere auf der DIA vorgestellte digitale Lösungen kamen beispielsweise aus den Bereichen Advanced Analytics, Internet der Dinge, Blockchain, Wearables, Connected Home sowie E-Health. Im Zentrum vieler Anwendungen für den User steht dabei das Smartphone als dominierendes Endgerät.

 

Preisträger der DIAMOND Awards

 

Im Rahmen der DIA 2017 wurden auch insgesamt sechs Unternehmen mit den DIAMOND Awards ausgezeichnet. Gewählt wurden von den Besuchern der DIA dabei die interessantesten InsurTechs der Konferenz. Die Preisträger heißen Backbase (NL/www.backbase.com), Friss (NL/www.friss.eu), Hover (USA/www.hover.to), Ladder (USA/www.ladderlife.com), Sentiance (Belgien/www.sentiance.com) und sherpa (Malta+GB/www.justsherpa.com).

 

Insgesamt präsentierten über 50 ausgewählte InsurTechs ihre Technologien, aus Deutschland waren Convista/FaktorZehn aus Köln und die finanzen.de AG aus Berlin vertreten.

 

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Über die DIA

 

Die Digital Insurance Agenda (DIA-www.digitalinsuranceagenda.com/) ist die globale Leitkonferenz für Innovation und Digitalisierung in der Versicherungsbranche. Entscheider aus aller Welt versammeln sich dort, um die heißesten Startups, die neuesten Businessmodelle und clevere Brückenschläge zwischen den etablierten Größen der Branche und den neuen InsurTechs kennenzulernen. Die DIA ist eine Initiative von Reggy de Feniks, Roger Peverelli und Conny Dorrestijn. De Feniks und Peverelli sind Autoren der Bücher „Reinventing Financial Services“ und „Reinventing Customer Engagement“. Dorrestijn gehört zu den „Women in FinTech 2015“ und arbeitet seit über 25 Jahren in der Branche. Über 850 Teilnehmer von über 250 Firmen aus 40 Nationen machten die DIA 2017 in Amsterdam zur wichtigsten globalen Konferenz, die InsurTechs und etablierte Versicherungs- und Finanzunternehmen auf C-Level zusammenbringt. Firmen wie AEGON, Ageas, Allianz, Anbang, Arag, Aviva, AXA, Baloise, Die Mobiliar, DKV, Generali, Munich Re, Nationale Nederlanden, Swiss Re, Topdanmark, VidaCaixa und Zurich Financial Services gehörten beispielsweise zu den Teilnehmern und Referenten.

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Schwellenländeranleihen Ausblick : Lokalwährungsanleihen im Detail http://www.finanzpraxis.com/2017/05/schwellenlaenderanleihen-ausblick-lokalwaehrungsanleihen-im-detail/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/schwellenlaenderanleihen-ausblick-lokalwaehrungsanleihen-im-detail/#respond Sun, 21 May 2017 11:20:55 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22770
  • Wechselkursgewinne und Zinsentwicklung trugen positiv zur Performance der Anlageklasse bei
  • Im Local Bond-Index schnitt Argentinien am besten ab, nur die Türkei erzielte ein negatives Ergebnis
  • NN Emerging Markets Debt (Local Bond) Fonds und NN Emerging Markets Debt (Local Currency) Fonds schlugen ihre Benchmarks im ersten Quartal 2017
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    Marktrückblick

    Schwellenländeranleihen in Lokalwährung haben sich im ersten Quartal 2017 gut entwickelt. Der Emerging Markets Local Currency Benchmark-Index (kürzere Duration), der ELMI+-Index, stieg in US-Dollar um 5,18 Prozent, der Emerging Markets Local Bonds Benchmark-Index, der GBI-EM-Index, stieg in US-Dollar um 6,50 Prozent. Bei letzterem trugen sowohl Wechselkursgewinne als auch die Zinsentwicklung positiv zur Performance bei.

     

    Stabile Rohstoffpreise, insbesondere für Öl, und die sich verbessernden Fundamentaldaten der Schwellenländer wirkten sich günstig auf die Wertentwicklung dieser Anlageklasse aus. Daneben hatte der Rückgang externer Risiken einen positiven Effekt, so blieben die politischen Maßnahmen in den USA sowie etwaige protektionistische Schritte begrenzt. Die Zuflüsse in Schwellenländer-Lokalwährungsanleihen stiegen im ersten Quartal 2017 deutlich an, sodass auch das markttechnische Umfeld günstig war.

     

    Im Local Currency-Index schnitten der mexikanische Peso, der russische Rubel und der südkoreanische Won am besten ab, gefolgt vom taiwanesischen Dollar und der indischen Rupie. Nur die türkische Lira wertete ab. Der philippinische Peso und der malaysische Ringgit entwickelten sich allerdings ebenfalls unterdurchschnittlich. Die mittel- und osteuropäischen Währungen tschechische Krone, ungarischer Forint und rumänischer Leu wiesen ebenfalls eine unterdurchschnittliche Performance auf, da der Euro gegenüber dem US-Dollar im ersten Quartal 2017 leicht aufwertete.

     

    Die Wechselkurse von Schwellenländerwährungen sind attraktiv

    Quelle: Bloomberg (Stand Ende März 2017)

     

    Im Local Bonds-Index schnitt der Neuankömmling Argentinien am besten ab, wobei die Rallye allerdings großenteils bereits vor der Aufnahme in den Index stattfand. Es folgten Mexiko, Russland, Brasilien, Peru, Indonesien und Kolumbien. Nur die Türkei erzielte ein negatives Ergebnis, wobei allerdings Ungarn, Rumänien und Malaysia ebenfalls unterdurchschnittlich abschnitten.

     

    Portfolio: Umschichtungen und Performance

    Zum Jahresbeginn waren wir in Bezug auf Zinsentwicklung und Wechselkurse zunächst neutral positioniert. Angesichts der anhaltenden Verbesserungen der Schwellenländer-Fundamentaldaten und der Markttechnik bauten wir unser Engagement vor allem hinsichtlich der Wechselkurse aus. Wir investierten stärker in Länder, deren Risiko-Ertragsprofil wir für günstig halten, z.B. in Mexiko und inflationsgebundene brasilianische Papiere.

     

    Unsere beiden Schwellenländer-Lokalwährungsstrategien, der NN Emerging Markets Debt (Local Bond) Fonds und der NN Emerging Markets Debt (Local Currency) Fonds, schlugen ihre Benchmarks im ersten Quartal 2017, wozu sowohl Wechselkursgewinne als auch die Zinsentwicklung beitrugen. Dabei leistete die Übergewichtung von Währungen wie dem russischen Rubel, dem brasilianischen Real, dem mexikanischen Peso und der türkischen Lira den größten Performancebeitrag. Der Zinsbeitrag fiel in Lateinamerika am höchsten aus, wozu die Duration-Übergewichtung in Brasilien, Mexiko und Peru sowie die Titelauswahl in Argentinien, Kolumbien und Peru beitrugen.

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    Edelmetalle in der letzten Woche fester, Minenaktien wenig verändert http://www.finanzpraxis.com/2017/05/edelmetalle-in-der-letzten-woche-fester-minenaktien-wenig-veraendert/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/edelmetalle-in-der-letzten-woche-fester-minenaktien-wenig-veraendert/#respond Sun, 21 May 2017 11:16:03 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22768 VON · 20/05/2017

    In der vergangenen Woche konnten Gold, Silber und Platin Kursgewinne zeigen, möglicherweise als direkte Reaktion auf den schwächeren Aktienmarkt, während die Gold- und Silberaktien im Wochenverlauf wenig verändert waren. Die Seitwärtsbewegung der letzten sechs Monate setzt sich im Edelmetallsektor weiter fort.

    Wichtige Widerstände sind noch nicht überschritten

    Für den Gold-Future ist die Kursmarke von $1.265 ein wichtiger Widerstand, der in der vergangenen Woche einen weiteren Kursanstieg aufgehalten hat. Für den in New York gehandelten Silber-Future ist als aktueller Widerstand die $17,00 Marke zu nennen.

    Minenaktien können nicht überzeugen

    Der XAU-Gold- und Silberaktien Index ist in der vergangenen Woche zum dritten Mal an der mittelfristigen Abwärtstrendlinie gescheitert. Der HUI Gold Bugs Index kann die 200 Punkte Zone nicht überschreiten und bewegt sich weiter seitwärts innerhalb der Kursspanne von November 2016.

    GDX und GDXJ ohne Impulse

    Entsprechend den wenig verändert Minenaktien-Indizes haben auch die beiden großen Minenaktien-ETFs GDX und GDXJ in der vergangenen Woche keine Kursgewinne zeigen können. Das ist negative zu werten angesichts der freundlichen Kursentwicklung der Edelmetalle selbst.

    Sehen Sie weitere Informationen in meinem aktuellen Chartanalyse-Video.

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    ARD berichtet über die besten Geschäftsmöglichkeiten mit Kryptowährungen http://www.finanzpraxis.com/2017/05/ard-berichtet-ueber-die-besten-geschaeftsmoeglichkeiten-mit-kryptowaehrungen/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/ard-berichtet-ueber-die-besten-geschaeftsmoeglichkeiten-mit-kryptowaehrungen/#respond Sat, 20 May 2017 09:03:05 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22764 Der Weltspiegel der ARD berichtet über einen 27-jährigen Unternehmern, der mit einer einfachen und genialen Geschäftsidee im Bereich der Kryptowährungen jeden Tag SEHR gutes Geld verdient. Und nun hat ein deutsches Unternehmens-Konsortium ein spezielles Konzept entwickelt und stellt genau wie im Bericht erklärt solche Rechnerkapazitäten für das Errechnen von Kryptowährungen zur Verfügung. In diesem kurzen Video wird in einem gut recherchierten Bericht der ARD aufgezeigt, worum genau es dabei geht und wie die Verdienstmöglichkeiten für langfristiges und passives Einkommen genau aussehen.

    Das ist im Besonderen für all jene interessant, die nicht immer den täglichen Eigenverkauf im Vordergrund sehen, sondern gerne auch vertrieblich aktiv sind und am Team-Umsatz partizipieren wollen. So nach dem Leitsatz „Lieber 1 % von 100 als immer selbst 100 % geben zu müssen“. Im tieferen Sinne ist das hier Vertriebs-Marketing auf modernstem Niveau.

    Warum ist es so interessant?
    Am Beispiel des im Film gezeigten Unternehmers sehen wir, welche Möglichkeiten finanzieller Natur gegeben sind und das es hier tatsächlich realistisch ist hier 5- und 6-stellige Monatseinkommen zu verdienen.

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    http://www.ardmediathek.de/tv/Weltspiegel/Weltweit-Bitcoins-das-Geld-der-Zukunf/Das-Erste/Video?bcastId=329478&documentId=39853646 
    http://www.prosieben.at/tv/galileo/videos/201771-in-dieser-bitcoin-mine-werden-millionen-verdient-clip 
    http://boerse.ard.de/multimedia/audios-und-videos/sonstige/hr_03_03_2017_106.html

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    So nutzen Sie Ihr Auto (fast) kostenlos http://www.finanzpraxis.com/2017/05/so-nutzen-sie-ihr-auto-fast-kostenlos/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/so-nutzen-sie-ihr-auto-fast-kostenlos/#respond Fri, 19 May 2017 07:54:25 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22761 Fast umsonst das eigene Auto fahren – und das mehrere Jahre lang. Ein Fehler in Kreditverträgen macht es möglich. Die Stiftung Warentest spricht von einer „lukrativen Chance“.

    Denn der sogenannte Widerrufsjoker, mit dem Kreditnehmer aus Immobilienkrediten aussteigen können, entwickelt sich nun auch zur großen Chance für alle privaten Verbraucher, die den Kauf eines Automobils mit Hilfe eines Kredits oder eines Leasingvertrags finanziert haben.

    Wie jüngste Erkenntnisse unterschiedlicher Anwälte zeigen, sind zahlreiche Verbraucherkredite und Leasingsverträge insbesondere der sogenannten Autobanken (VW Bank, BMW Bank, Ford Bank, Fiat Bank, Opel Bank, etc.) fehlerhaft und können widerrufen werden. Der Widerruf führt dazu, dass sowohl das Darlehen als auch der verbundene Kauf des Kraftfahrzeugs rück-abwickelt werden. Der Verbraucher gibt also sein Auto zurück und erhält sein Geld wieder. Damit tilgt er sein Darlehen.

    Der Clou dabei: Wer sein Fahrzeug nach dem 13. Juni 2014 gekauft hat, schuldet bei einer Rückabwicklung keine Entschädigung für die Nutzung des Kfz. Er hat das Auto also über mehrere Jahre fast kostenlos gefahren. Bei einem Widerruf des Darlehens muss die Bank dem Kunden die Anzahlung sowie die kompletten Tilgungszahlungen erstatten. Lediglich die – meist sehr geringen – Zinsen darf sie behalten. Unterstellt man einen Zinssatz von einem Prozent, eine Laufzeit von drei Jahren und einen Kaufpreis von 20.000 Euro sind das weniger als 600 Euro. Wurde das Fahrzeug in diesem Zeitraum 20.000 Kilometer pro Jahr gefahren, so entspricht das noch nicht einmal 0,01 Euro pro Kilometer – deutlich weniger als der normale Wertverlust eines Fahrzeugs.

    Besonders brisant ist das Thema vor dem Hintergrund der VW-Abgasaffäre. Denn während Volkswagen in den USA zahlreiche Diesel-Fahrzeuge anstandslos zurückgenommen hat und den Kaufpreis erstattet hat, verweigern die Wolfsburger dies gegenüber deutschen Kunden. Nun können aber Verbraucher, die ihr Auto mit Hilfe eines fehlerhaften Darlehensvertrags finanziert oder geleast haben, genau dies erzwingen und sich revanchieren – auch wenn sie gar kein Diesel-Fahrzeug gekauft haben, sondern einen Benziner. Die Stiftung Warentest spricht von einer „lukrativen Rückgabe-Chance für Autokäufer“.

    Doch das Problem fehlerhafter Darlehensverträge ist nicht auf Volkswagen oder Fahrzeuge des VW-Konzerns (Skoda, Seat, Audi) beschränkt. Auch Finanzierungen anderer Hersteller sind teilweise fehlerhaft. Wichtig ist, dass das Auto und die Finanzierung aus einer Hand verkauft wurden – beispielsweise beim Autohändler. Eine pauschale Aussage, welche Kredite und Leasingverträge angreifbar sind, lässt sich derzeit nicht treffen. Eine individuelle Prüfung der Verträge ist nötig.

    Wie sollten betroffene Verbraucher nun vorgehen? Erster Schritt ist die Prüfung des Darlehensvertrags durch einen spezialisierten Anwalt, beispielsweise kostenlos und unverbindlich bei der VERBRAUCHERHILFE 24. Zudem sollten Sie sich bewusst sein, dass der Widerruf eines Autokredits kein Selbstläufer ist.

    Lohnt es sich vielleicht sogar, nun ein teures Auto auf Pump zu kaufen – in der Hoffnung, den Kreditvertrag später widerrufen zu können und das Fahrzeug zurückgeben zu können? Vergessen Sie es! Zwar sind derzeit noch viele Kredite fehlerhaft. Wir rechnen jedoch damit, dass die Autobanken diese Fehler nun schnell korrigieren werden. Neu abgeschlossene Kredite dürften demnach kaum noch angreifbar sein. Das Thema ist also vor allem für jene interessant, die ab 2014 eine Kfz-Finanzierung abgeschlossen haben.

    Hier können Sie Ihren Darlehensvertrag kostenlos und unverbindlich prüfen lassen!

     

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    Senkung der Körperschaftsteuer in den USA: Worin bestehen die Vorteile für Aktien? http://www.finanzpraxis.com/2017/05/senkung-der-koerperschaftsteuer-in-den-usa-worin-bestehen-die-vorteile-fuer-aktien/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/senkung-der-koerperschaftsteuer-in-den-usa-worin-bestehen-die-vorteile-fuer-aktien/#respond Thu, 18 May 2017 06:08:54 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22706 Seit den US-Wahlen wurden die Märkte in den vergangenen Monaten von der Erwartung des „reflation trade“ und der positiven Auswirkungen sowohl auf die US-Wirtschaft als auch auf Aktien angetrieben.Einer der Hauptgründe für diese geplante Wiederbelebung bei US-Aktien war die Aussicht auf eine starke Senkung der Körperschaftsteuer. Die Effekte von Steuersenkungen können bei der Erzeugung von Shareholder-Value äußerst wirksam sein, vor allem wenn angenommen wird, dass diese dauerhaft statt zeitweilig gewährt werden. Obwohl US-Aktien anhand zahlreicher Messgrößen, vor allem der historischen Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGVs), letztendlich überbewertet erscheinen, ist es in gewissem Ausmaß logisch und sinnvoll, die Vorteile von Steuersenkungen zu berücksichtigen.

    Die erste Überlegung für Anleger ist der potenzielle Vorteil, den eine Senkung der Körperschaftsteuer auf 15 % auf verschiedene Segmente des Aktienmarkts haben könnte. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei, inwieweit Unternehmen von der inländischen Wirtschaft abhängen. Wie zu erwarten, zahlen Unternehmen mit geringer und mittlerer Marktkapitalisierung mehr inländische Steuern in den USA als multinationale Konzerne mit hoher Marktkapitalisierung. Im Fall des WisdomTree US SmallCap Dividend Index unterliegen 81 % der Gewinne inländischen US-Steuern, während 60 % der Gewinne aus dem US WisdomTree Equity Income Index dieser Art von  Steuern unterliegen. Deshalb erwarten wir, dass US-Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung überproportional von einer Senkung der inländischen Steuern von 35 % auf 15 % profitieren werden. Interessanterweise verfügt auch der WisdomTree US Quality Dividend Growth Index mit einer Steuerpflicht in den USA von über 77 % über einen relativ hohen inländischen (Steuer-)Anteil. Im Vergleich dazu beträgt die entsprechende Zahl für den S&P 500 nur 69,9 %.

    Abbildung 1: Mögliche Steuersenkungen und die Auswirkungen auf drei WisdomTree US-Indizes

    Quelle: WisdomTree. Bitte beachten Sie, dass ein direktes Investment in einen Index nicht möglich ist. 

    Die Vorteile für Aktionäre können ohne die Einbeziehung von anderen wirtschaftlichen Vorteilen oder Multiplikatoreffekten recht mechanisch sein. Die Bewertungen, die mit historischen KGVs von 22 für den S&P 500 überhöht erscheinen, sehen vernünftiger aus, wenn die Steuern auf 15 % gesenkt werden, wodurch das historische KGV auf 19 sinkt. Ähnlich verhält es sich mit dem WisdomTree US SmallCap Dividend Index, bei dem ein relativ hohes KGV von 23,5 auf 19,4 sinkt.

    Für viele Anleger sind jedoch künftige KGVs auf der Grundlage aktueller Schätzungen des Ertragswachstums die wichtigere Überlegung. Dadurch werden die ganzen Vorteile von Steuersenkungen und die positiven Auswirkungen auf die Bewertungen von US-Aktien enthüllt. In gewissem Ausmaß gilt dies für alles, von erstklassigen Aktien mit Dividendenwachstum, renditestarken Aktien bis hin zu Small-Cap-Aktien. Wenn man sowohl die Gewinnerwartungen für das aktuelle Jahr als auch die Senkung von Steuern einbezieht, fallen die KGVs dramatisch auf Werte, die sich innerhalb relativ normaler Bewertungsbereiche bewegen.

    Sieht man sich bestimmte WisdomTree Indizes an, wird das Ausmaß der potenziellen Bewertungsveränderung deutlich, da das KGV von Small-Cap-Aktien auf Prognosebasis von 23,5 auf 17,6 sinkt. Bei renditestarken Aktien, die durch den WisdomTree Equity Income Index repräsentiert werden, fällt das KGV von 21,1 auf 15,8. Erstklassige dividendenausschüttende Aktien zeigen mit 15,4 ebenfalls ein stark verringertes KGV.

    Obwohl das Hauptaugenmerk auf den Auswirkungen auf die KGVs liegt, gibt es schlüssige Hinweise darauf, dass Unternehmen die Ausschüttungsquoten in Bezug auf die Dividenden allgemein konstant halten könnten. Das bedeutet, dass Steuersenkungen sowohl zur Erhöhung der Gewinne pro Aktie als auch in natürlicher Konsequenz zu höheren Dividenden pro Aktie führen können. Durch eine Erhöhung bei den Dividenden sollten sich also auf Prognosebasis eindeutig höhere Dividendenrenditen ergeben.

    Abbildung 2: Auswirkungen der vorgeschlagenen Steuersenkungen auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis

    Quelle: WisdomTree. Bitte beachten Sie, dass ein direktes Investment in einen Index nicht möglich ist.

    Der Schwerpunkt von WisdomTree auf dividendenausschüttende Aktien und nach Dividenden gewichtete Strategien lässt auf einen deutlichen Anstieg bei den Renditen schließen. Der aktuelle US Equity Income Index von WisdomTree, der über eine historische Rendite von 3,61 % verfügt, könnte möglicherweise eine Rendite von über 4,8 % erreichen, wenn die Unternehmen ihre Ausschüttungsquoten beibehalten. US-amerikanische Small-Cap-Aktien könnten ebenfalls Auftrieb erhalten – von einer historischen Rendite von 3,6 % auf 4,8 %. Obwohl in absoluten Zahlen niedriger, könnten auch erstklassige Aktien mit Dividendenwachstum höhere Dividenden ausschütten, wobei ein Anstieg der Renditen von 2,21 % auf 2,79 % zu erwarten wäre.

    Natürlich hängen diese Szenarien von der Fähigkeit der Regierung ab, in Anbetracht der umfangreichen politischen Maßnahmen, die in Erwägung gezogen werden, Steuersenkungen durchzusetzen. Bis zur ausreichenden Ausarbeitung und Formulierung fester und detaillierter Vorschläge werden die Unsicherheiten über substantielle Steuersenkungen voraussichtlich anhalten. Anleger, die eine langfristige Sichtweise auf die Chancen haben, die diese Steuersenkungen bringen können, werden ihre Chancen in US-Aktien finden.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

    Thomas Egger

    b-public AG

    Telefon +41 44 533 34 01

    Mobile +41 79 423 22 28

    teg@b-publicch

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    http://www.finanzpraxis.com/2017/05/senkung-der-koerperschaftsteuer-in-den-usa-worin-bestehen-die-vorteile-fuer-aktien/feed/ 0
    Auto-Tuning – nicht nur ein Thema für Freaks http://www.finanzpraxis.com/2017/05/auto-tuning-nicht-nur-ein-thema-fuer-freaks/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/auto-tuning-nicht-nur-ein-thema-fuer-freaks/#respond Thu, 18 May 2017 06:00:37 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22704 von Michael Proffe

    US-Homepage
    https://www.proffe-publishing.com/home/
    Deutsche-Homepage
    https://www.proffe-publishing.com/de/home/

    • Auto-Tuning – nicht nur ein Thema für Freaks
    • J.R. Hyde III – ein Pionier auf dem Markt des Auto-Tunings
    • AutoZone heute – ein wahrer Gigant im Handel

    Finden Sie nicht auch, dass es mit dem Wetter in diesem Jahr ein wenig zum Verzweifeln ist?

    So richtig kam der Frühling bisher nicht in Fahrt. Zwar hatten wir im April durchaus ein paar vielversprechende Tage, aber nur kurz darauf sackte das Thermometer wieder runter und in manchen Regionen fiel sogar wieder Schnee.

    Allerdings scheint es tatsächlich so langsam in die richtige Richtung zu gehen. Seit ein paar Tagen bleiben die Temperaturen im Bereich von 20° Celsius und die Sonne lässt sich immer öfter blicken. Das wird auch langsam Zeit!

    Gutes Wetter ist unter anderem auch für eine Gruppe von Menschen wichtig: Die Cabrio-Fahrer! Ich glaube, so ziemlich jeder Besitzer eines solchen Autos fiebert den ersten warmen Tagen des Jahres besonders entgegen, wenn es wieder heißt: Dach runter, Kappe auf, Musik an und dann schön übers Land cruisen!

    Und so mancher „Oben-ohne“-Fahrer holt mit Tuning- und Styling-Mitteln nochmal mehr aus seinem Flitzer raus – sowohl optisch als auch die Leistung betreffend.

    Der Auto-Tuning-Markt ist – nicht nur im Sommer – auch für uns Geldanleger von großem Interesse, denn hier werden jedes Jahr riesige Umsätze erzielt. Grund genug für mich, mir diesen Markt einmal näher anzusehen und nach Investmentchancen für Sie zu suchen.

    Was ich dabei gefunden habe, lesen Sie in der heutigen Ausgabe der „Proffe-News“ – viel Spaß dabei!

    Herzliche Grüße
    Ihr

    Michael Proffe

    Auto-Tuning – nicht nur ein Thema für Freaks

    Die meisten von Ihnen werden sich sicher noch an die Blütezeit der Manta-Witze in den 80er Jahren erinnern. Viele dieser Witze nahmen dabei die angebliche Freude des Manta-Fahrers am Tuning seines Autos aufs Korn.

    Tuning war damals nämlich nur für ein paar Schrauber-Freaks ein Thema.

    Heute sieht das völlig anders aus. Auto-Tuning ist – sicher auch befeuert durch den großen Erfolg der „Fast & Furious“-Filmreihe – mittlerweile auch bei der breiten Masse angekommen.

    Das wird auch durch eine Umfrage aus dem Jahr 2014 belegt. Hier antworteten ein Drittel aller befragten Neuwagenkäufer auf die Frage „Wie wichtig ist es Ihnen, dass sich Ihr Fahrzeug von Serienfahrzeugen und -ausstattungen abhebt und individuell zu Ihrer Person passt?“ mit „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“.

    Noch spannender wird es, wenn man sich die Antworten der unter 30jährigen Neuwagenkäufer ansieht, denn hier ist es sogar fast die Hälfte, der das Individualisieren ihres Autos wichtig oder sehr wichtig ist:

    Übersicht: wie wichtig ist es Ihnen, wie Ihr Auto aussieht?
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    J.R. Hyde III – ein Pionier auf dem Markt des Auto-Tunings

    Schon in den 1970er Jahren hatte J.R. Hyde III die Chancen erkannt, die im Handel mit Autoteilen liegen.

    Nach seinem Studium stieg er zuerst in den Familienbetrieb ein, einem Großhandel für Lebensmittel. Dort half er zunächst, das Geschäftsfeld des Unternehmens mit Drogerie- und Supermärkten auch auf den Einzelhandel auszudehnen.

    Aber dann hatte er eine wirklich bahnbrechende Idee: Wie wäre es, wenn der amerikanische Autobesitzer zukünftig seine Autoersatz- und Tuningteile nicht mehr bei ölverschmierten Mechanikern in Hinterhof-Werkstätten kaufen müsste, sondern stattdessen in hellen und sauberen Räumlichkeiten mit in Regalen übersichtlich angeordneten Waren, ähnlich wie in einem Supermarkt?

    Willkommen bei Auto Shack!

    Diese Idee nahm schließlich Gestalt an. Im Juli 1979 eröffnete Hyde in Forrest City, Arkansas, seinen ersten Autoteile-Supermarkt unter dem Namen „Auto Shack“.

    Es stellte sich schnell heraus, dass er bei seinen autobegeisterten Landsleuten den richtigen Nerv getroffen hatte. Schon 1982 stieg Auto Shack in den Versandhandel mit Autoteilen ein und zwei Jahre später konnte die Eröffnung des 100. Auto Shack Marktes gefeiert werden.

    Das Wachstum war nun nicht mehr zu bremsen. J.R. Hyde III löste daher die Auto Shack Märkte aus dem Familienunternehmen und etablierte sie als eigene Firma. Nach der Umbenennung in den noch heute verwendeten Namen AutoZone folgte 1991 der Gang an die Börse, was zu einem noch schnelleren Wachstum führte.

    Bald darauf war die Anzahl der Fillialen vierstellig und so war es nicht verwunderlich, dass AutoZone 1999 in die Fortune 500 Liste der 500 umsatzstärksten amerikanischen Unternehmen aufgenommen wurde, auf der das Unternehmen bis heute geführt wird. Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte!

    Autozone Filiale
    AutoZone-Markt in North Carolina (Quelle: By Ildar Sagdejev (Specious) – Own work, GFDL, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4768906)

    AutoZone heute – ein wahrer Gigant im Handel

    Wenn man sich den Konzern heute anschaut, sieht man eine Menge beeindruckender Zahlen.

    Zum Beispiel gibt es mittlerweile fast 6.000 Filialen in allen 50 Bundesstaaten der USA.

    Auch die Internationalisierung schreitet voran: In Mexiko, Puerto Rico und Brasilien wurden bereits Filialen eröffnet.

    Bemerkenswert ist auch, dass es sich bei AutoZone nicht um ein Franchise-System handelt: Alle Filialen befinden sich also tatsächlich im Besitz der Firma.

    Der Umsatz belief sich im Jahr 2016 auf 10,636 Milliarden US-Dollar, dabei blieb ein Nettogewinn von 1,24 Milliarden Dollar hängen.

    Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, und auch der Kurs der Aktie hat sich seit dem Börsengang  vervielfacht.

    Autozone
    AutoZone: seit vielen Jahren ein Trend, wie sich ihn jeder Anleger wünscht

    Sie sehen: Auto-Tuning ist ein interessantes Thema – auch als Geldanlage!

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    M&M Rating Berufsunfähigkeit: Mehr BU-Renten in Auszahlung, Neugeschäft geht weiter zurück http://www.finanzpraxis.com/2017/05/mm-rating-berufsunfaehigkeit-mehr-bu-renten-in-auszahlung-neugeschaeft-geht-weiter-zurueck/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/mm-rating-berufsunfaehigkeit-mehr-bu-renten-in-auszahlung-neugeschaeft-geht-weiter-zurueck/#respond Wed, 17 May 2017 11:41:18 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22684 MORGEN & MORGEN (M&M) hat die aktuellen Entwicklungen am BU-Markt analysiert. Das Rating betrachtet 524 Tarife von 69 Anbietern und bestätigt einem Großteil der Tarife eine ausgezeichnete Qualität. 342 Tarife erhalten eine 5-Sterne-Bewertung.
    Knapp 260.000 BU-Renten mit einem Volumen von 2 Milliarden Euro befinden sich zurzeit in der Auszahlung. Die Marktbedeutung der Berufs-unfähigkeitsversicherung ist unumstritten. Zugleich geht das Neugeschäft um circa 8 Prozent zurück. „Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung werden zunehmend attraktiver. Insbesondere Berufsgruppen mit einem erhöhten Risiko der Berufsunfähigkeit durch körperliche Tätigkeiten kommen vergleichsweise günstigere Optionen wie die Erwerbsunfähigkeitsver-sicherung oder aber Dread Disease zugute“, erklärt Peter Schneider, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN, den Rückgang.
    Ursachen für eine Berufsunfähigkeit
    Die Auswertungen im diesjährigen Ratingjahrgang haben ergeben, dass die Hauptursache für eine Berufsunfähigkeit Nervenkrankheiten bleiben. Während bei den bis 40-Jährigen über 30 Prozent aufgrund von Nerven-krankheiten berufsunfähig werden, sind es bei den über 50-Jährigen nur noch 21 Prozent. Zweithäufigste Ursache mit 21 Prozent bilden die Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates. Die Ursache für eine BU durch Krebs und andere bösartige Geschwülste ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und erreicht knapp 16 Prozent. Erkrankungen des Herzens und Unfälle bleiben auf dem Vorjahresniveau.
    M&M Rating Berufsunfähigkeit
    M&M prüft neben der Bedingungsqualität der Tarife auch die Solidität, die Antragsfragen und vor allem die Kompetenz der BU-Versicherer. Ungefähr 1 Mio. Daten fließen in das Rating ein – hierbei spielen auch Informationen zu den BU-Beständen und BU-Leistungsfällen der Versicher eine große Rolle. Diese werden analysiert, verifiziert und systematisch aufbereitet. Das Ergebnis ist tarifbezogen. Es kommt somit einerseits auf den Versicherer (Kompetenz und Solidität) und andererseits auf den jeweiligen Tarif (Bedingungen und Anträge) an.

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    „Nur vom Feinsten“ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/nur-vom-feinsten/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/nur-vom-feinsten/#respond Wed, 17 May 2017 11:37:04 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22682 Gäste in der gehobenen Gastronomie und Käufer von Premiumprodukten vereint der Wunsch nach intensiver und individueller Betreuung. Statt Stangenware erwarten sie ein Fest für die Sinne. Die Haufe-Neuerscheinung „Nur vom Feinsten“ bietet innovative Verkaufsrezepte und zeigt, was Premiumverkäufer von Spitzenköchen, Serviceprofis und Sommeliers für ihre eigenen Verkaufserfolge lernen können. 

    Exzellent, hochwertig und individualisiert – dafür steht die Sternegastronomie. Und genau das wünschen sich auch Kunden im Premiumbereich. Autor Uwe-Jürgen Günter-von Pritzbuer zieht in „Nur vom Feinsten“ klare Parallelen zwischen diesen Bereichen und gibt Verkäufern in hochpreisigen Segmenten praxistaugliche Tipps, wie sie ihre eigenen Kunden mit Empathie und Kreativität nicht nur zufrieden stellen, sondern sie quasi zu Stammgästen machen. Günter-von Pritzbuer hält dabei Rezepte für jede Aufgabe bereit. Im Telefonverkauf sind es die Gesprächsleitfäden, die zum Erfolg verhelfen, im Verkaufsgespräch die Argumentationsketten und in der Einwandbehandlung die schlagkräftigen Formulierungsketten. Dahinter muss aber unbedingt eine ausgezeichnete Qualität der Produkte stehen – und von ihr muss der Verkäufer felsenfest überzeugt sein. Emotionale Intelligenz ist dabei das „Salz in der Suppe“. Mit dem Buch erhalten Leser eine ganz neue Perspektive auf das Verkaufen. Sie lernen jede Phase des Verkaufsprozesses so zu gestalten, dass sich der Kunde wie als Gast in einem Drei-Sterne-Restaurant fühlt. Dadurch entsteht ein einmaliges Genusserlebnis – und die Verkaufserfolge des Verkäufers steigen.

    Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bestellungen.

    Entweder unter richter@titania-pr.de oder mit dem Bestellfax. 

     

    Uwe-Jürgen Günter-von Pritzbuer

    Nur vom Feinsten

    Was Verkäufer von der Spitzengastronomie lernen können

    ISBN: 978-3-648-09230-9

    1. Auflage 2017

    256 Seiten

    39,95 Euro

    Hardcover

     

     

    Über die Haufe Gruppe

    Die Haufe Gruppe mit ihren Marken Haufe, Haufe Akademie und Lexware ist einer der deutschlandweit führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Dienstleistungen sowie für Aus- und Weiterbildung. Haufe Fachbücher und eBooks vereinen ein einzigartiges Gesamtprogramm mit Titeln aus den Bereichen Immobilien, Management, Marketing, Rechnungswesen und Human Resources. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlagsgeschäftes hat sich die Haufe Gruppe konsequent zu einem Spezialisten für digitale und webbasierte Services entwickelt. Sie machen 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

    Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Sie verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Gruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2015 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 266 Mio. Euro).

    Kontakt:

    Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
    Ein Unternehmen der Haufe Gruppe
    Fraunhoferstr. 5, 82152 Planegg/München
    Internet: www.haufe.de

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    Wie Software KMUs das Leben erleichtern kann http://www.finanzpraxis.com/2017/05/wie-software-kmus-das-leben-erleichtern-kann/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/wie-software-kmus-das-leben-erleichtern-kann/#respond Wed, 17 May 2017 10:24:42 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22679 Gerade als kleines oder mittelständisches Unternehmen schreckt man häufig vor dem Einsatz spezialisierter Software für das Backoffice zurück. Das gilt vor allem für jene Betriebe, die sehr traditionsreich sind und vielleicht noch von einer Generation geführt werden, die nicht mit PCs und dem Internet aufgewachsen sind. Frei nach dem Motto: Das haben wir früher auch nicht gebraucht. Heutzutage gilt es aber, in allen Bereichen mit der Zeit zu gehen. Das betrifft nicht nur die Produktion und den Vertrieb, sondern eben auch die Büroabläufe im Hintergrund.

     

     

    Effizienz und Zeit sind die wichtigen Größen

    Ein Unternehmen ist in der Regel nur so effizient wie es der ineffizienteste Bereich zulässt. Was nützt eine perfekte Produktion, wenn der Vertrieb die Produkte nicht verkauft bekommt? Und was nützen zahlreiche Kunden, wenn Rechnungsstellung, Buchhaltung, Steuer und Kundenverwaltung diesen nicht gerecht werden kann? Dann gerät die Maschinerie ins Stocken und am Ende sinkt immer der Profit. Nur wer sein Unternehmen vollständig auf Effizienz trimmt, profitiert letztlich. Im Bereich Backoffice führt heute an softwarebasierten Lösungen kein Weg mehr vorbei. Die Zeit von Papier und Karteikarte ist vorbei. Heute gilt es, digitale Produkte zu nutzen, um schnell und effizient Aufgaben zu erledigen, die früher viel Zeit und Personal beschäftigt haben.

     

    Mit Steuersoftware Geld und Zeit sparen

    Ein leidiges Thema vor allem für Kleinbetriebe und Freiberufler ist die rechtzeitige und richtige Abgabe der Steuer. Gemeint ist nicht nur die jährliche Einkommenssteuererklärung, sondern auch die quartalsmäßige oder sogar monatliche Umsatzsteuervoranmeldung sowie Gewerbesteuern, EÜR und sonstige anfallende Erklärungen. Zwar kann man all diese Vorgänge auch einem Steuerberater überlassen, doch die Daten, Rechnungen und Überweisungsnachweise müssen dem auch geliefert werden. Manchmal kann es klüger und günstiger sein, die Steuerfragen mit einer guten Steuersoftware und einem fähigen Mitarbeiter selbst zu lösen. Entsprechende Software findet sich in Online-Shops und Elektronikfachmärkten.

     

    Buchhaltungssoftware verhindert teure Fehler

    Wer zwar nicht die Steuererklärungen selbst bearbeiten möchte, aber dennoch eine saubere und ordentliche Buchführung machen will, dem seien entsprechende softwarebasierte Lösungen für eine Finanzbuchhaltungssoftware (oder auch FiBu Software genannt) empfohlen. Mit solchen Programmen lassen sich Buchungen und Rechnungen übersichtlich erfassen und dank diverser Werkzeuge in anschaulichen Tabellen, Listen und Grafiken auswerten. Wie viel hat der Betrieb im letzten Quartal an Werbungskosten ausgegeben? – ein Klick und das Programm zeigt es an, als Graph, als Prozentsatz oder auch relativ zu den anderen Ausgabeposten. Wie viel kosten Personal und Raummiete? Wie hoch war der Umsatz in Relation zum Vorjahr? All diese Informationen haben einen strategischen Wert und müssten sonst mühsam von Hand herausgesucht und berechnet werden oder werden gleich ganz unter den Tisch fallen gelassen.

     

    Datenverarbeitung leicht gemacht

    Je nach Branche und Betrieb fallen bei Herstellungs- oder Dienstleistungsprozessen große Mengen an Daten an, die meist irgendwo gespeichert oder abgelegt werden, ohne dass sie einfach und nützlich für Auswertungen herangezogen werden können. Oft werden manche Daten auch gar nicht mehr beachtet, obwohl sie von immenser Wichtigkeit sein können. Mit einer Datenverarbeitungssoftware können diese Daten spielend einfach gesichert, sortiert und ausgewertet werden und sind im Falle eines Falles auch nach Jahren noch verfügbar – Stichwort Aufbewahrungspflicht. Viele Unternehmen nutzen branchenspezifische Software und tatsächlich sind die Anforderungen so unterschiedlich, dass es „das Programm schlechthin“ gar nicht gibt. Am besten lässt man sich beraten oder fragt einmal im eigenen Netzwerk, ob jemand eine Empfehlung aussprechen kann.

     

    Kundenverwaltung geht ganz einfach

    Zuletzt sei noch auf ein spezielles Thema hingewiesen, das von vielen Unternehmen oft nicht ernst genug genommen wird, nämlich die softwareunterstützte Kundenverwaltung. So ein Programm katalogisiert nicht nur die eigenen Kunden und unterstützt bei der Kommunikation mit ihnen, sondern offenbart auch wertvolle Daten, die im zwischenmenschlichen Bereich oft nicht erfasst oder sogar fehlinterpretiert werden. Gibt es nicht bei uns allen den einen Kunden, der zwar furchtbar nett und kommunikativ ist, aber kaum Umsatz macht? Mit einer Kundenverwaltung sieht man auf einen Blick, welche Kunden wirklich wichtig sind und wann man wie und mit welchem Ergebnis mit ihnen kommuniziert hat.

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    IWF drängt Deutschland zu höheren Löhnen und niedrigeren Steuern http://www.finanzpraxis.com/2017/05/iwf-draengt-deutschland-zu-hoeheren-loehnen-und-niedrigeren-steuern/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/iwf-draengt-deutschland-zu-hoeheren-loehnen-und-niedrigeren-steuern/#respond Tue, 16 May 2017 13:33:59 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22676 Der Internationale Währungsfonds plädiert für kräftige Lohnsteigerungen in Deutschland. Zudem spricht sich der Fonds für Steuerentlastungen und eine weitere Rentenreform aus – eine deutliche Kritik an der Regierung.

    Deutschland sieht sich gern als Vorreiter in Sachen Haushaltsdisziplin. Kritik an diesem Kurs der Bundesregierung kommt nun ausgerechnet vom Internationalen Währungsfonds (IWF), der sonst ebenfalls viele Länder zu Sparsamkeit anhält. Weiterlesen…

     

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    Questra: Erfahrungen eines Ex-Bankers http://www.finanzpraxis.com/2017/05/questra-erfahrungen-eines-ex-bankers/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/questra-erfahrungen-eines-ex-bankers/#respond Tue, 16 May 2017 13:28:07 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22673 Nun, der bisher erfolgreichste Investor der Welt, Warren Buffett, konnte es mittlerweile, mit seinem Fonds Berkshire Hathaway, über Jahrzehnte schaffen Renditen im Durchschnitt von knapp 20% im Jahr zu erzielen! Doch Vorsicht: Selbst er hat nicht jedes Jahr 20% erzielt, sondern mal bspw. „nur“ 5%, mal sogar Minusrenditen und mal auch 30% und mehr im Jahr. Und nochmal zur Erinnerung: Er ist der weltbeste Investor der Welt!

    Weiterlesen…

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    Bitcoin-Geschäfte sind nach einem Jahr steuerfrei http://www.finanzpraxis.com/2017/05/bitcoin-geschaefte-sind-nach-einem-jahr-steuerfrei/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/bitcoin-geschaefte-sind-nach-einem-jahr-steuerfrei/#respond Tue, 16 May 2017 13:22:09 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22670 Eine parlamentarische Anfrage schafft Klarheit: Veräußerungen von Bitcoins unterliegen nach einjähriger Haltefrist keiner Abgeltungssteuer. Das macht die Währung für Investoren attraktiv.

    Mit Bitcoins erzielte Gewinne sind nach einem Jahr steuerfrei. Damit wird das digitale Geld vom Fiskus anders behandelt als zum Beispiel Aktien, Anleihen oder Zertifikate. Weiterlesen…

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    Pressemitteilung: Ex-Bundesagentur-Vorstand Heinrich Alt fordert mehr Gerechtigkeit beim Unterhaltsvorschuss http://www.finanzpraxis.com/2017/05/pressemitteilung-ex-bundesagentur-vorstand-heinrich-alt-fordert-mehr-gerechtigkeit-beim-unterhaltsvorschuss/ http://www.finanzpraxis.com/2017/05/pressemitteilung-ex-bundesagentur-vorstand-heinrich-alt-fordert-mehr-gerechtigkeit-beim-unterhaltsvorschuss/#respond Tue, 16 May 2017 07:02:47 +0000 http://www.finanzpraxis.com/?p=22665 Experten raten Kommunen zur Zusammenarbeit mit Inkassounternehmen

     

    Berlin, 10. Mai 2017 – Auf dem Fachkongress „Digitaler Staat“ moderierte Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU), am Dienstag in Berlin eine Diskussionsrunde zum Thema „Zukunftsfähiges Zins- und Schuldenmanagement“. Dabei sprachen sich mehrere Experten dafür aus, dass Kommunen bei der Bewältigung ihrer finanziellen Herausforderungen auch auf die Unterstützung externer Verwaltungshelfer setzen sollten.

    Heinrich Alt, ehemaliger Vorstand der Bundesagentur für Arbeit, kritisierte, dass der Staat zu wenig tue, um Unterhaltsvorschussleistungen zurückzuholen. Aktuell würden die Jugendämter nur 23 Prozent ihrer Forderungen realisieren. Das sei ungerecht, so Alt: „Der ehrliche Vater ist der Dumme, denn er zahlt für die eigenen und mit seinen Steuern auch für fremde Kinder.“ Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ämtern nahm Alt dabei von seiner Kritik ausdrücklich aus. „Sozialarbeit und Forderungsmanagement vertragen sich nicht gut miteinander“, so der ehemalige Bundesagentur-Vorstand. Behörden sollten vielmehr prüfen, ob und an welcher Stelle sie Verwaltungshelfer einsetzen könnten, um ihr Forderungsmanagement effizienter zu gestalten.

    Alt verwies auf Norwegen als gutes Beispiel. Hier betrage die Rückholquote 90 Prozent. Würden die deutschen Ämter ähnlich hohe Rückzahlungen erzielen, brächte das Mehreinnahmen von über einer halben Milliarde Euro.

    Beate Behnke-Hahne von der Finanzbuchhaltung der Stadt Essen stellte vor, wie die Ruhrgebietsmetropole ihre Forderungen managt. Die Verwaltung dort hat in den vergangenen Jahren durch einen Mix aus internen und externen Maßnahmen bessere Mittelrückflüsse erzielen können. Aktuell läuft ein Pilotprojekt, bei dem die Stadt Essen Inkassounternehmen mit dem Einzug von niedergeschlagenen Forderungen beauftragt. Die bisher vorliegenden Ergebnisse seien sehr positiv, so Behnke-Hahne.

    Berlins Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen stellte in der Diskussion das Schuldenmanagement des Landes Berlin vor. Schon seit 2012 habe die Hauptstadt einen ausgeglichenen Haushalt und halte die Schuldenbremse ein. Kollatz-Ahnen räumte ein, dass die Berliner Behörden beim Forderungsmanagement besser werden könnten Sein Ziel ist es, dass diese Aufgabe bei den Bezirken gebündelt wird, um die Effizienz zu steigern. Bezirke dürften dabei auch mit Inkassounternehmen zusammenarbeiten.

    BDIU-Präsidentin Kirsten Pedd begrüßte diese Aussage. „Outsourcing dient der Entlastung der Verwaltung“, fasste sie zusammen, „vor allem im Bereich des Forderungsmanagements. Kommunen brauchen Verwaltungshilfe, um ihre Kernaufgaben besser zu bewältigen. Beim Unterhaltsvorschuss steht den Ämtern in den kommenden Jahren eine Verdoppelung der Kosten ins Haus. Hier können Inkassounternehmen als Verwaltungshelfer eine spürbare Entlastung bringen, von denen letztlich alle Steuerzahler nachhaltig profitieren würden.“

     

    Über den BDIU

    Dem Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen gehören 560 Unternehmen des Forderungsmanagements an. Gemeinsam führen sie der Wirtschaft pro Jahr rund 5 Milliarden Euro an ausstehenden Forderungen wieder zurück. Die über eine halbe Million Auftraggeber der Inkassounternehmen kommen aus allen Wirtschaftsbereichen und beschäftigen mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland.

     

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