Immobilienhandelsinvestment als Lösungsvorschlag für den Vermögensaufbau in der aktuellen Niedrigzinsphase

TippUnter dem Titel “Was Bill Gross denkt” zitierte Börse Online den früher als Bond-König gefeierten Bill Gross nach seinem Wechsel zum 29. September 2014 von der von ihm im Jahr 1971 gegründeten Pacific Investment Management Company, LLC (PIMCO) zum Vermögensverwalter Janus Capital Group.

Gross teilte seinen Anlegern mit, dass sie zukünftig mit weniger Rendite rechnen müssen.
Der Rentenmarkt sei künstlich verzerrt. Es sei nichts mehr normal… Gross wundert sich. Zukünftig rechnet der Bond-Guru mit maximal drei bis vier Prozent bei Renten.

Auch vom Aktienmarkt erwartet er angesichts der rekordhohen Gewinne der Unternehmen nicht mehr allzu viel….

Sein Ratschlag: später in Rente gehen, mehr sparen und den Lebensstandard überdenken…

Es gibt jedoch bewährte Alternativen, mit denen Sie als Vermögensverwalter Ihren Kunden bessere Renditen bei bestmöglicher Sicherheit bieten können.

In der andauernden Niedrigzinsphase, in der es für Investoren nicht einfach ist, Investitionsmöglichkeiten zu finden, die nach Steuern und unter Berücksichtigung der Inflation dauerhaft lukrative Erträge bei minimalem Risiko erwirtschaften können, bietet sich eine lukrative Alternative und das auf einem sehr hohen Sicherheitsniveau für die Investoren – nämlich Immobilienhandelsgeschäfte!

Das Investment erfüllt die oben genannten Anforderungen der Investoren und zeichnet sich unter anderem durch die folgenden Kriterien aus:
1. lukrative, vom Aktienmarkt unabhängige und risikoarme Erträge
2. Investition in einen Wachstumsmarkt mit ausschließlich deutschen Sachwerten
3. inflationsgesicherte Anlage mit Grundbuchabsicherung und Wertsteigerungspotential

Zu den Hintergründen

Die für Banken aus den Richtlinien Basel II und III resultierenden Mindesteigenmittelanforderungen sowie das Erfordernis, aufsichtsrechtlichen Überprüfungsprozessen gerecht zu werden, zwingen die Banken vermehrt dazu, Immobilien, die als Sicherung aus uneinbringlichen Finanzierungen in die Bücher der Banken übergegangen sind, weit unter Wert zu veräußern um somit ihre Bilanzen zu bereinigen.

Dank hervorragender Kontakte und dem direkten Zugang zu allen relevanten Banken und damit zu den Immobilien direkt aus der Bankenverwertung ist esin den letzten 15 Jahren gelungen sich am Markt zu etablieren und hochattraktive sowie konstante Renditen für private und institutionelle Investoren zu erwirtschaften.

Für die hohe Qualität und den Erfolg des Managements sprechen auch die, von renommierten externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften testierten und über alle Investments hinweg, positiven Leistungsbilanzen. Ebenso die Tatsache, dass das Unternehmen und seine Konzeption den detaillierten und umfangreichen Prüfungen der Fachexperten der institutionellen Investoren wie Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften und Stiftungen Stand gehalten hat und mittlerweile weit über 30 institutionelle Investoren ihre eigenen Gelder bzw. Gelder, für die sie die Verantwortung tragen, hier investiert haben.

Dabei wurden unter anderem die folgenden Kriterien zu Grunde gelegt:

▪ Gibt es diesen Markt überhaupt und wenn ja, kann das Immobilienhandelsunternehmen beweisen, dass es den direkten Zugang dazu hat?

▪ Kann der Kapitalerhalt und die Absicherung gegen Inflation und Totalverlust durch eventuellen Währungsverfall sichergestellt werden?

▪ Ist eine sichere Grundrendite von mindestens 6% gewährleistet?

▪ Bestehen realistische und nachvollziehbare Chancen, dass bei normalen Geschäftsverlauf auch in Zukunft zweistellige Erträge erwirtschaftet werden können?

▪ Hat das Unternehmen einen Track-Record und kann es belegen, dass es mit dieser Anlageklasse Geld verdient und Gewinne erzielt?

▪ Ist die absolute Transparenz und Akteneinsicht gewährleistet, die die Prüfung der oben genannten Kriterien über die gesamte Historie hinweg ermöglicht?

▪ Gibt es von unabhängigen Experten testierte Leistungsbilanzen und können diese von eigenen Finanzexperten und Wirtschaftsprüfern uneingeschränkt eingesehen und geprüft werden?

▪ Hat das Unternehmen schon ausreichend lange ein großes Volumen unter Management? Denn die institutionellen Anleger können sich keine Experimente leisten.

Anlagekriterien, die sicherlich auch für Sie als Vermögensverwalter wichtig sind und erfüllt sein sollten.

Für sein Investment, aber auch darüber hinaus für eine steigende Anzahl institutioneller Investoren, erwirbt die Immobilienhandelsgesellschaft in großen Ballungszentren wie bspw. Frankfurt am Main, Immobilien in der Regel zum 9-fachen der Jahresmiete.

Zielsetzung ist dabei, die Immobilien aufzuwerten und zeitnah wieder mit einem Aufschlag von 2 bis 3 Jahresmieten zu veräußern.
In der kurzen Haltedauer der Immobilien von aktuell zwischen 8 bis 12 Monaten, werden dabei Mietrenditen zwischen 10% und 15% p.a. erzielt.

Zusätzlich zu den Mieteinnahmen profitieren die Investoren von den positiven Differenzen zwischen den Einkaufspreisen und den Verkaufspreisen der Immobilien, die die sichere Grundrendite weiter optimieren.

Eine Vielzahl von Highlights machen das Investment zu einem der attraktivsten des deutschen Marktes. Einige wichtige sind:

▪ Investment mit einer der kürzesten Laufzeiten am Markt

Makellose Bilanz

▪ Maximale Sicherheit durch lückenlose Transparenz

Institutionelle Investoren vertrauen dem Immobilienhandelsunternehmen alleine im ersten Halbjahr diesen Jahres 400 Mio. EUR an

▪ weit mehr als 500 Immobilien wurden durchgehandelt (also An- sowie Verkauf)

▪ aktuelle durchschnittliche Haltedauer 8 bis 12 Monate

durchschnittliche Wertsteigerung 27 %

▪ zusätzlicher durchschnittlicher Mietertrag von 10% p. a.

Logisches und einfaches Geschäftsmodell als Immobilienhandelsfonds mit erfahrenem und erfolgserprobtem Management

Gerne erläutern wir Ihnen weitere Einzelheiten.
Bitte kommen Sie bei Interesse auf uns zu indem Sie uns eine email mit Ihrem Impressum und dem Betreff „Immobilienhandel“ schreiben an:

info@finanzpraxis.com

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