Fast neun Millionen Deutsche sind privat krankenversichert. Das hat in jungen Jahren manche Vorteile. Doch im Alter werden die hohen Beiträge zum Problem. Immer mehr ehemals Selbständige landen so in der Schuldenfalle – und werden nur noch im Notfall versorgt. Gerade die aktuelle Situation wirft hier bei vielen Selbständigen und daraus resultierend auch bei deren Versicherungsvermittlern viele Fragen auf.
Für viele der Generation 55+, die an sehr teuren Monatsbeiträgen in ihrer PKV Versicherung leiden, bietet eine selbst den wenigsten Experten bekannte gesetzliche Regelung die Möglichkeit auf einem ausgezeichneten Weg aus der PKV wieder zurück in die gesetzliche Krankenkasse zu kommen.
Diese Möglichkeit des Einstiegs in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wird den Betroffenen fast generell verschwiegen. Damit es die Betroffenen ab 55 Jahren gleich gar nicht versuchen wird einfach wahrheitswidrig behauptet, der Generation 55+ wäre der Weg in die GKV grundsätzlich versperrt.
Betroffene allerdings entkommen, wenn Sie eine elegante Möglichkeit nutzen und in die GKV wechseln können.
Versicherungsmakler und Berater haben als Sachwalter des Kunden hierzu entsprechende Aufklärungspflichten.
KV-Experte Alex von Dziengel bietet mit dem Know-How von fast 30 Jahren Berufserfahrung im Bereich PKV Ihnen die Teilnahme an seinem gratis Kompetenz-Online-Workshop zu unterschiedlichen Terminen mit 90 Minuten IDD konformer Weiterbildungsbestätigung an.
Verschiedene Termine stehen dabei zur Auswahl:
Sie erhalten nach Ihrer Teilnahme eine Bestätigung zur Anrechnung von 90 Minuten IDD konformer Weiterbildungszeit
Im Kompetenz Webinar erhalten Sie u.a. Antworten auf folgende Fragen:
- Welche Wege führen in die GKV zurück?
- Wie geht es auch über den 55. Geburtstag hinaus?
- Was gibt es Wichtiges beim Weg zurück zu beachten?
- Neuordnung der PKV-(Zusatz)
- Auftragserteilung und Verdienstmöglichkeiten
Aus der Erfahrung wird deutlich, dass bei einem Wechsel zurück in die GKV nicht nur Chancen, sondern auch Fallstricke lauern.
Viele Makler und Vermittler fragen sich deshalb, ob sie einen solchen Wechsel als Sachwalter des Kunden selbst durchführen und somit auch die Haftung übernehmen wollen oder sich einem spezialisierten Expertenteam anschließen.
Damit Sie vorab einen Eindruck davon bekommen, welche konkrete Zahlen sich dahinter verbergen, erhalten Sie hier zwei aktuelle Beispiele:
Fall A) 69-jähriger Altersrentner mit einer Rente von 675 € zahlt für seine PKV und Pflegeversicherung 923 € im Monat, danach in der GKV 193 € monatlich.
Ersparnis pro Monat 730 €, macht für zehn Jahre 87.600 €
Fall B) 57-jähriger Familienvater zahlt für sich, seine Frau und zwei Kinder monatlich 1.550 € in der PKV, danach 916 € in der GKV.
Ersparnis pro Monat 634 €.
Übrigens beträgt die Vergütung für den Vermittler in bei beiden Fällen 1.950 €.

