Krypto-Experte Dr. Wolf Barth: Es ist Zeit für digitales Geld

Gastartikel von Dr.Wolf Barth

Bitcoin ging als Alternative aus der letzten Finanzkrise 2008 hervor.

Das war der Beginn der Digitalisierung der Finanzwelt.

Heute stehen wir vor einem noch größeren Finanzcrash.

Deshalb sollten wir uns JETZT mit „Kryptos“ beschäftigen.

 

  1. Die Risiken der Gegenwart: Das GELD steckt in einem Dilemma
  • Geld regiert die Welt! Aber: Wer regiert in der Welt das Geld?
  • Finanz-Analphabetismus ist in der Bevölkerung weitverbreitet.
  • Der Unterschied zwischen Reich und Arm war nie so groß wie heute.
  • Permanenter Geldmangel der meisten Menschen macht sie krank.
  • Es herrscht Krieg zwischen Reich und Arm! (Warren Buffett)
  • Die hohen Schulden aller Staaten, Unternehmen, Banken und Haushalte (zirka 250 Billionen USD) können nie mehr abgetragen werden.
  • Permanentes Absinken der Kaufkraft des Geldes (Inflation) vor allem durch das virtuelle Geldschöpfen der Banken (Der Euro verlor seit 2002 etwa 35 % an Wert)
  • „Die von Zentral- und Geschäftsbanken gemeinsam betriebene Kreditschöpfung aus dem Nichts erlaubt es den Regierungen, Kriege zu finanzieren, den Wohlfahrtsstaat aufzublähen, Beamtenheere zu alimentieren und üppige Wahlgeschenke zu verteilen.“ (Die große Angst vor der Geldflut)
  • Das Geld hat keinen Gegenwert mehr: In der Zeit von 1999 bis Anfang 2018 stieg die reale Wirtschaftsleistung um 30,5 Prozent, die Geldmenge jedoch um 168 Prozent (also fünfeinhalb Mal mehr!).
  • Superreiche verspekulieren mit 700 Billionen USD an Derivaten das Leben auf der Erde durch Aufblähen und Platzen von Spekulationsblasen.
  • Die USA führen heiße, kalte und Wirtschafts-Kriege zum Erhalt ihres wertlosen Dollars, während die BRICS-Staaten zu einem neuen, goldgedeckten Finanzsystem aufbrechen.
  • „Das gesellschaftliche und politische Miteinander, das Moral- und Wertesystem und die Kultur der Gesellschaften erleiden Blessuren durch das Verwenden von Fiat-Geld.“
  • Der Crash des Fiat-Geldes ist eigentlich schon geschehen! 

Der größte Teil des heute definierten Fiat-Geldes und des Zahlungsverkehrs ist längst digital und verläuft auf Computern online, ist also nicht an reale Werte wie Gold oder Wirtschaftsleistung gebunden.

Nur ein winziger Teil der in den Bank-Konten „liegenden“ Guthaben und Kapitalwerte ist mit Bargeld gedeckt. Wenn alle Bankkunden sofort ihr Geld bei Banken abheben würden, dann würde das komplette Bank- und Finanz-System zusammenbrechen.

 

  1. Kein Ausweg aus dem alten Geld- und Finanzsystem

Eine Sicherung des angehäuften finanziellen Vermögens innerhalb des alten Finanzsystems ist grundsätzlich NICHT möglich, da es

  • vom Geldsystem (privates Zentralbankensystem) durchInflation entwertet wird,
  • von Staaten zur Enteignungund Verarmung weggenommen und an die Superreichen umverteilt wird (Steuern, Abgaben, Krisen-Sondersteuern), oder
  • von Banken zur Rettung im Bankrott- bzw. Crash-Fallverwendet werden kann (Die Sparer werden bei Banken-Rettungen mit Zwangsabgabe)

 

  1. KRYPTO-Geld als eine Alternative

Kryptogeld bzw. Kryptowährung ging als alternatives Experiment aus der grundlegenden Kritik des bisherigen Banken- und Finanz-Systems mit dem Crash 2008 hervor. Der Gründer Satoshi Nakamoto blieb bisher unbekannt.

Die Idee und das Wort „krypto“

  • machen die meisten Menschen neugierig, weil sie es (noch) nicht kennen,
  • bringen bei manchen Assoziationen zur „Verschlüsselung“von Nachrichten (z.B. innerhalb von Geheimdiensten oder zum Schutz des diplomatischen Briefverkehrs),
  • verbinden andere mit dem „Ent-Schlüsseln“von Informationen (z.B. durch Geheimdienste wie NSA oder von Hackern),
  • wurden lange mit Geldwäsche und Drogenhandelin Verbindung gebracht,
  • werden heute noch häufig mit „Bitcoin“, der ersten und erfolgreichen Kryptowährung, gleichgesetzt,
  • Bitcoin löst als Phänomen bei den Menschen widersprüchliche Gefühle aus: Angst, Aufregung, Begeisterung, Zweifel.

 

Bitcoin und andere Kryptowährungen wurden inzwischen für die Nutzer

  • eine Währung (mit Vermögens-Sicherung außerhalb des Fiat-Geldes)
  • ein attraktiveres Zahlungsabwicklungssystem als Fiat-Geld (weil es u.a. schneller, sicherer und billiger ist)
  • ein Spekulations-Objekt (weil tendenzielle Wertsteigerung)
  • eine Investitions-Möglichkeit (in der aufbrechenden Digitalwirtschaft)
  • eine breite unternehmerische Chance (Blockchain, Mining, Trading, Exchanging, Payment Systems, Wallets, Cybersecurity, Crypto-Education, eCommerce, Affiliate Systems, Advertising usw.)
  • eine breite Verdienst-Möglichkeit (eigene Dienste oder Aktivitäten (z.B. Masternode, Techniknutzung, Blogging, Gaming, Internet-Suche, Werbung ansehen), Vertriebs-Tätigkeit, Geschäfts-Vermittlung)
  • eine komplizierte Sache (weil technisch noch kompliziert und nicht genügend benutzerfreundlich)

 

  1. Die neuen Chancen der Gegenwart!
  • Kryptowährungen wie Bitcoin revolutionieren seit 2009 die digitale Wirtschaftswelt und unser gesamtes Leben.
  • Neue Technologien und Begriffe wie Kryptowährung, Dezentralisiertes Netzwerk, Blockchain und Smart Contracts, Hashing, Mining, Wallet, Nodes, Alternative Währungen, Initial Coin Offering (ICO), Krypto-Asset haben sich in unserem Alltag breit gemacht.
  • Bitcoin wird als „digitales Gold“
  • Über 2200 Digitalcoins bzw. Kryptowährungen (umtauschbare Wert-Token). wie Bitcoin, Ethereum, XRP (Rippel), Litecoin, Dash … haben sich seit 2009 etabliert.
  • Bald kommen auch mehr staatliche Regulierungen in die Kryptowelt sowie Kryptos der Internetgiganten (z.B. Facebook, Amazon), von Großbanken (JPM Coin) oder Bankkonsortien (R3), auch von Staaten (z.B. Venezuela, Iran).

 

4.1. GELD machen! („Money Making“)

Eine moderne Kryptowährung kann heute der Weg der Profis zum großen Geschäft und zu Reichtum sein, wie Bertolt Brecht es meinte: „Der Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.“

Mit einer Kryptowährung kann man heute tatsächlich – wie ein Banker – sein eigenes Geld machen („Money Making“): durch

  • Geld schürfen (Mining),
  • Geldtausch (Exchange),
  • Geldhandel (Trading),
  • Geldverleihe (Lending),
  • Bezahlungssysteme (Payment Systems),
  • Transaktionsbestätigungen (Masternodes),
  • Geldspeicherung (Wallets),
  • Geldsicherung (Cyber Security) u.a.

2017 nahmen Kurse der Kryptowährungen unglaubliche Entwicklungen, so daß Max Galka auf Twitter am 6.1.2018 sagte: “Cryptocurrencies: the only market where an asset can increase 10,000% overnight but noone knows why.”

 

4.2. GELD verdienen!

Wie immer in Zeiten eines Neubeginns (in Krisen, nach Kriegen, bei Disruptionen) bieten sich große Chancen für Geschäfte und Verdienste (bei zugleich großen Risiken). Mit Kryptos kann man heute – oft sogar mit geringen finanziellen Aufwänden – nachweislich …

(1) überhaupt Geld verdienen

(Sehr viele Menschen brauchen dringend Geld, weil sie nicht von ihrem Job leben können, arbeitslos sind oder in Rentenarmut landeten.)

(2) mehr Geld verdienen

(Viele Menschen möchten sich finanziell mehr leisten können.)

(3) sehr viel Geld verdienen und reich werden (Einige Menschen wollen in finanzieller Freiheit und frei vom Geld leben.).

 

4.3. GELD investieren!

Aufgrund des ausweglosen Dilemmas des Welt-Finanzsystems stieg der Wert der marktführenden Kryptowährung Bitcoin, die als „Lokomotive“ den gesamten Kryptomarkt zur Wertsteigerung verhilft.

 

Kryptowährungen werden heute als Vermögenswerte (Assets) genutzt

(1) einerseits zur Geld-Sicherung (Rettung des Geldvermögens aus nationalen Fiat-Währungen sowie vor Inflation) und

(2) andererseits zur Währungs-Spekulation (Erwartung von Coin-Kurssteigerung).

Anleger investieren 2018 über 16 Milliarden USD in neue Krypto-Coins.

Eine gewisse Goldgräberstimmung herrscht im ICO-Geschäft, der unregulierten außerbörslichen Unternehmensfinanzierung („Initial Coin Offerings“ / ICO) als Verbindung von Crowdfunding mit der Blockchain-Technologie. Inzwischen gibt es eine Charta  zur besseren Ordnung in diesem Bereich und weitere Methoden der Finanzierung bildeten sich heraus: Initial Exchange Offerings/IEO, Initial Public Offering/IPO.

Die Gesamtzahl der erfolgreich durchgeführten ICOs und STOs lag 2018 bei 1.132 ICOs und STOs weltweit. Der Erlös stieg von 5,7 Milliarden USD 2017 auf fast 20 Milliarden USD 2018.

 

  1. Finanz-Revolution ist mit „Kryptos“ möglich

5.1. Fiat-Geld ist bereits digital

Der größte Teil unseres Zahlungsverkehrs ist längst digital. Nur ein geringer Bestandteil dessen, was es insgesamt an Guthaben und Kapitalwerten gibt, ist mit Bargeld gedeckt. Ein Gedanke, der viele schockieren wird: Wenn wir alle unser Geld, das auf unseren Konten liegt, abheben würden, würde das komplette System kollabieren.

 

5.1. Das Geld-Problem erkennen

„99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. 
Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als “nicht existent”. Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich.” 

(Prof. Hans-Christoph Binswanger, Schweizer Wirtschaftswissenschaftler)

 

5.2. Das Geld neu denken und neu entscheiden

„Die weltweit überproportional wachsenden Zinsströme, der sich daraus ergebende Zwang zum Wirtschaftswachstum und die damit einhergehende ökologische Katastrophe zwingen uns … bereits aus purem Eigeninteresse zum Umdenken.“ (Hugo Godschalk, Ökonom in „Gerechtes Geld – gerechte Welt“) 

 

5.3. Die Geld-Revolution gleich morgen früh

„Eigentlich ist es gut, daß die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.”  (Henry Ford, 1863 – 1947, Begründer der Ford Motor Company)

 

5.4. Die Kryptowährung als Teil einer Geld-Revolution?

  • Vollgeldfür die große Gesellschaft,
  • Bürgergeld für alle zur Herstellung der Menschen-Würde,
  • Regionalgeld für die kleine Region,
  • Geld mit Gegenwert (Gold, Rohstoffe), wie es früher war
  • Kryptogeld für alle, die es gemeinsam (im Internet) nutzen wollen
  • Informationsgeld für die Neue Gesellschaft (Franz Hörmann)

“Die Kryptowährung kommt. Es könnte Bitcoin sein, es könnte etwas anderes sein, es könnte eine neue Handelsplattform sein, die viele Kryptowährungen integriert.“ (Rick Falkvinge, Gründer der ersten Piratenpartei Schwedens, 19.05.2011, falkvinge.net)

 

5.5. Kryptos erschüttern das System und lassen Banken bankrott gehen
Während das Internet vor mehr als 20 Jahren die „erste digitale Revolution“ mit sich brachte, indem erstmals das globale Wissen und der Informationsfluss „dezentralisiert“ wurde, so könnte die Blockchain-Technologie in Kombination mit Kryptowährungen die Dezentralisierung von Macht und Geld nach sich ziehen. Alles, was bisher zentral gelenkt wird, könnte kippen bzw. komplett umstrukturiert werden. Und dazu zählen eben auch Zentralbanken, Banken und Regierungen!” 

Christine Lagarde (IWF-Chefin, April 2019): Kryptowährungen “erschüttern eindeutig das System”. “Wir wollen keine Innovation, die das System so sehr erschüttern würde, daß wir die erforderliche Stabilität verlieren würden.”

5.6. Dynamische Wirkung der Kryptowährung in der Breite und Tiefe

Die Gesamtmarktkapitalisierung aller Kryptowährungen liegt heute bereits bei zirka

900 Milliarden USD.

Mit den Kryptowährungen entwickeln sich zugleich dynamisch

1) die Blockchain als technologische Basis der Kryptowährung, deren Anwendungen weit darüber hinaus reichen. Die Blockchain gibt Internetnutzern viele (neue) Möglichkeiten, Werte zu schaffen und digitale Informationen zu speichern, zu überprüfen und zu kommunizieren, z.B. bei Smart Contracts, Sharing Economy, Crowdfunding, Unternehmensführung, Lieferketten-Audit, Datenspeicherung und Datenmanagement, Prognosemärkte, Schutz des geistigen Eigentums, Grundbucheintragungen, Internet der Dinge, Aktienhandel, Identitätsmanagement, AML und KYC

2) die Ökosysteme neuer blockchain-basierter Währungs- und Zahlungssysteme

So entstanden im Zeitraum von Januar 2014 bis November 2017 mindestens 437 Blockchain-Projekte, die über Token-Verkäufe (ICOs) mindestens 100 Milliarden USD sammelten.

Viele blockchain-basierte FinTech-Unternehmen wurden gegründet, die mit dem Bankensystem konkurrieren.

Mobile Payment-Systeme mit Krypto- und Fiat-Geld kommen in den Weltmarkt, die Bezahlung schnell, einfach und sicher per Smartphone ermöglichen.

 

5.7. Noch besteht eine geringe Zahlungsbereitschaft mit Kryptowährung

Eine repräsentative Online-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey (Stand: 28.05.2019) mit über 121.660 Deutschen zur Zahlungsbereitschaft mit Krypto-währungen (wie z.B. Bitcoin) ergab, daß nur 1,9 Prozent der Teilnehmer an der Online-Umfrage angaben, daß sie bereits mit Kryptowährungen wie beispielsweise Bitcoin bezahlen. 

  1. Kryptowährung mit Blockchain erfordert völlig neues Denken

Das Geld durchlief eine Entwicklung als Tauschhandelssystem in den Formen

Ware gegen materielle Ware,

Ware gegen Metall (Gold, Silber),

Ware gegen Papier (Banknoten) und

wird heute digital.

  • Die für digitales kryptisches Geld nötige Distributed Ledger Technology (DLT) bzw. Blockchain ist ein neues technologisches Paradigma, das von 2009 bis etwa 2017 brauchte, um akzeptiert zu werden. Blockchains bedeuten eine grundlegende Veränderung unseres Denkens über die Gesellschaft, Wirtschaft, Vertrauen und Netzwerke, die Zukunft unseres gemeinsamen Lebens. Das kann durch neue Technologien unterstützt werden, aber es geht dabei nicht um Technologien.
  • Allein die mit der Digitalisierung des Geldes verbundene Abschaffung des Bargeldes ist verbunden mit massiven Gefahren durch kriminelle Handlungen (Cyberkriminalität) und durch totale Kontrolle der Menschen von Staaten, Geheimdiensten, privaten Banken und/oder globalen Internetgiganten. Dies erfordert eine völlig neue, gelebte Ethik der Menschen.
  • Deshalb ist das von Staaten und Banken unabhängige, anonyme, dezentrale Bitcoin-System bei den Menschen so attraktiv. Damit können und müssen Menschen jedoch eigenverantwortlich mit Geld und Zahlungen umgehen.
  • Innovative dynamische Technologien wie Social Media (Facebook), Social Short News (Twitter) oder Cryptocurrency (Bitcoin) sind staatlichen Regulierungen (Einschränkungen, Verboten) einige Jahre voraus. Viel besser wäre die Förderung einer weltweiten Kultur der Selbstverantwortung und Kooperation zum Wohle aller.
  • Neues Denken und Handeln braucht als Grundlage vor allem genügend Wissen über die Kryptos.

 

  1. Neues Digital-Geld ist disruptiv

Eine Disruption (Unterbrechung, Bruchstelle, Betriebsstörung) liegt vor, wenn die für die Existenz eines Unternehmens, einer Branche oder eines Landes lebenswichtige “Wertschöpfungskette” durchtrennt, umstrukturiert oder überflüssig gemacht wird. Moderne Beispiele dafür sind Wikipedia, Google, Uber, Tesla, WordPress. Facebook.

Die jetzt entstehende Krypto-Wirtschaft ist eine disruptive Basis-Technologie der Zukunft

  • für die Digitale Direkt-Kommunikation der Menschen per „Übernet“,
  • für das Internet der Dinge,
  • für die Künstliche Intelligenz,
  • für das Mobile Bezahlen.

Krypto-Assets (Kryptowährungen und Token), Mining und Masternodes, Trading, Crowdfunding von ICO- und IPO-Projekten, BigTech- und FinTech-Unternehmen für Digitale Ökosysteme der neuen Finanzwelt werden von diesen Entwicklungen massiv profitieren.

Das neue (digitale) Geld und die dazugehörige Infrastruktur wird in den nächsten Jahren konsequent anders sein, als das uns bekannte Bargeld in der Hand. Seine Nutzung wird sich grundlegend unterscheiden davon, wie wir es lange mit den alten Bank-Institutionen kannten. Künftig ist Deine „Bank“ eine App auf Deinem Smartphone oder Deiner Smartwatch.

Empfehlung:

Dr. Wolf Barth: „Disruptiver Wandel der Finanzwelt durch Kryptowährung

(3. aktualisierte Auflage, über 300 Seiten)

https://bestcryptos.info/ebook/disruptiver-wandel-der-finanzwelt-durch-kryptowaehrung/

Beschäftige Dich mit der neuen Vermögensklasse „Krypto-Asset“.

Informiere Dich beispielsweise in meinem eBook

Behalte den Überblick über den Kryptomarkt und nutze Hunderte Chancen für Geschäft, Verdienst und Vermögen als Mitglied bei „BestCryptos“:

https://bestcryptos.info

 

 

 

 

Über Dr. Wolf Barth (Krypto-Experte)

Dr. Wolf Barth beschäftigt sich seit 1991 mit den Themen

Geld und Reichtum (https://reich-sein.eu),

Finanzdienstleistungen (u.a. Allgemeiner Wirtschaftsdienst AWD) und

Geldverdienst im Internet (https://geld-verdienen.name). Seit Mitte 2015 vertiefte er sich in die Revolution der Finanzwelt durch die Digitalisierung auf der Basis neuer Technologien wie Blockchain (https://one-fin.net).sowie besonders in die geschäftlichen Chancen und Risiken von Kryptowährungen.

Er ist Gründer und Verantwortlicher des Projektes “BestCryptos – Die besten Kryptos und Kryptoassets“ (https://bestcryptos.info)

Durch seine Veröffentlichungen von Internet-Blogs, Artikeln und Büchern (u.a. Serie „KRYPTOs verstehen und nutzen“) wurde er einer der maßgeblichen Autoren der deutschsprachigen Krypto-Szene.

Schreibe einen Kommentar