Smartphones wurden nicht mit der Absicht entwickelt, Taschenlampen zu ersetzen, aber wer nutzt heute noch Taschenlampen?

 

Mit gleichermaßen einfachen wie überraschenden Vergleichen zeigt Ömer Atiker in seinem Buch In einem Jahr digital. Das Praxishandbuch für die digitale Transformation Ihres Unternehmens (kürzlich erschienen bei Wiley-VCH) auf, wie unendlich wichtig es ist, Unternehmen frühzeitig auf den digitalen Markt sowie auf digitale Methoden und Tools umzustellen.

 

Dabei räumt er mit fixen Ideen über Digitalisierung auf und gibt Schritt-für-Schritt-Anleitungen für den Aufbau eines Unternehmens, das im digitalen Zeitalter bestehen kann. Ein Schwerpunkt in diesem Prozess bildet die menschliche Komponente. Was passiert mit den Jobs? Und was ist heute zu tun, um morgen noch da zu sein?

 

Zu diesem Thema möchte ich Ihnen einen Gastbeitrag/Interview/Kolumne anbieten. So wie das Buch soll auch der Tenor sein: Unterhaltsam, aber fundiert und ein gelungener Spagat zwischen Hintergrundinformation, einem umsetzbaren “So wird’s gemacht” und Motivation, sofort und agil anzufangen.

 

Hier ein kurzer Zusammenschnitt des Themas:

 

„Digitalisierung ist kein Projekt!“, btingt Ömer Atiker seine Abneigung gegen „quick and dirty-Lösungen” zum Ausdruck. Ein eigener YouTube-Kanal ist keine Digitalisierung. Wenn Unternehmen überleben wollen, kommen sie an einer gründlichen Neupositionierung nicht vorbei. Mit In einem Jahr digital propagiert Atiker deshalb keine Lösungen der Art „In 7 Schritten zum neuen Steve Jobs“, sondern liefert anwendbare, fundierte und vor allem praxisnahe Hilfestellungen.

 

In 3 Teilen erklärt er, was Digitalisierung überhaupt ist, wie Unternehmen digitalen Mehrwert schaffen und wie sie sich auf dem Markt neu positionieren. On Top entkräftet Atiker digitale Phrasendrescher, die hohle Statements wie „Digitalisierung ist Industrie 4.0“ promoten. Im Blick auf sein Hauptthema erläutert Atiker auch, was relativ dazu den Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung generell ausmacht, was Wert von Nutzen unterscheidet und wieso manche Unternehmen zum Scheitern verurteilt sind.

 

Im Praxisteil geht es um die brennende Frage: Wie wird’s gemacht?

  • Wie bestimme ich meinen Ausgangspunkt und meine Perspektiven und
  • auf welche Weise komme ich ab dort vom analogen zum digitalen Handeln.

Sein Ziel: Digitalisierung anpassen. Denn nicht nur zu wenig ist kontraproduktiv — auch zu viel. Wenn Mittelständler in konservativen Märkten den heißesten Start-up-Hypes hinterherrennen, verbrennen sie Ressourcen, die sie besser in smarte Digitalisierung und moderne Produktentwicklung gesteckt hätten.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Website zum Buch. In der Anlage finden Sie Leseprobe, Gliederung/Inhalt sowie ein Kurzprofil des Autors.

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